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	Kommentare zu: Übersetzungskritik im Feuilleton – Nachschlag	</title>
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	<description>Über Slang, Übersetzen &#38; die Sprache dazu</description>
	<lastBuildDate>Wed, 13 Jun 2012 12:31:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: SlangGuy		</title>
		<link>https://slangtimes.com/2010-08-02/ubersetzungskritik-im-feuilleton-%e2%80%93-nachschlag/comment-page-1/#comment-539</link>

		<dc:creator><![CDATA[SlangGuy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 04:42:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://slangtimes.com/2010-08-02/ubersetzungskritik-im-feuilleton-%e2%80%93-nachschlag/comment-page-1/#comment-538&quot;&gt;Petrus&lt;/a&gt;.

Anerkannt, zur Kenntnis genommen werden... ist für mich etwas anderes als &quot;Geltungsdrang&quot;; der Duden verweist von diesem auf &quot;Geltungsbedürfnis&quot; und definiert das als &quot;Bedürfnis, angesehen zu sein und bei anderen etwas zu gelten&quot;. 
Sie müssen jeden einzelnen Kollegen fragen, wo er steht zwischen &quot;gesehen werden&quot; und &quot;angesehen sein&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://slangtimes.com/2010-08-02/ubersetzungskritik-im-feuilleton-%e2%80%93-nachschlag/comment-page-1/#comment-538">Petrus</a>.</p>
<p>Anerkannt, zur Kenntnis genommen werden… ist für mich etwas anderes als “Geltungsdrang”; der Duden verweist von diesem auf “Geltungsbedürfnis” und definiert das als “Bedürfnis, angesehen zu sein und bei anderen etwas zu gelten”.<br>
Sie müssen jeden einzelnen Kollegen fragen, wo er steht zwischen “gesehen werden” und “angesehen sein”.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Petrus		</title>
		<link>https://slangtimes.com/2010-08-02/ubersetzungskritik-im-feuilleton-%e2%80%93-nachschlag/comment-page-1/#comment-538</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petrus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 15:19:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Anerkannt&quot;. Als doch gelten wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Anerkannt”. Als doch gelten wollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: SlangGuy		</title>
		<link>https://slangtimes.com/2010-08-02/ubersetzungskritik-im-feuilleton-%e2%80%93-nachschlag/comment-page-1/#comment-537</link>

		<dc:creator><![CDATA[SlangGuy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:41:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://slangtimes.com/?p=1929#comment-537</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://slangtimes.com/2010-08-02/ubersetzungskritik-im-feuilleton-%e2%80%93-nachschlag/comment-page-1/#comment-535&quot;&gt;Kirmes&lt;/a&gt;.

Wie gesagt, hinter der Frustration der Übersetzer steckt ja das totale Ignoriert-werden. Und wenn ein Kollege auf einer ganzen Zeitungsseite zu einem von ihm übersetzten Werk nicht erwähnt wird, dann zeigt das ja seine »Unsichtbarkeit« in unserer Kultur, die sich doch auf Belesenheit, und dazu gehört nun einmal Weltliteratur, so viel einbildet. Denken Sie nur, mit welcher Verzweiflung die Leute die Listen mit den 100 besten Büchern kaufen. Aber es gehört eben zu dieser Kultur, eine wesentliche Schnittstelle im Entstehen von Weltliteratur – den Übersetzer – einfach zu übersehen.
Ich würde es nicht gleich als Geltungsdrang bezeichnen, wenn man als Glied in dieser Kette anerkannt werden will. 

Das mit dem &quot;Gelobt-werden-wollen&quot; ist ein »logischer Sprung« in meinem Artikel. Es hätte da anders weitergehen müssen. 
Aber wo ich es schon gesagt habe: Wenn man in Bezug auf eine eigene Arbeit nach Übersetzungskritik ruft, dann ja wohl nicht um das Buch um die Ohren zu kriegen. Man geht wohl davon aus, dass man es für größtenteils lobenswert hält. Aber wie gesagt, gehört eigentlich gar nicht rein hier, weil diese Frage jeder Übersetzer für sich beantworten muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://slangtimes.com/2010-08-02/ubersetzungskritik-im-feuilleton-%e2%80%93-nachschlag/comment-page-1/#comment-535">Kirmes</a>.</p>
<p>Wie gesagt, hinter der Frustration der Übersetzer steckt ja das totale Ignoriert-werden. Und wenn ein Kollege auf einer ganzen Zeitungsseite zu einem von ihm übersetzten Werk nicht erwähnt wird, dann zeigt das ja seine »Unsichtbarkeit« in unserer Kultur, die sich doch auf Belesenheit, und dazu gehört nun einmal Weltliteratur, so viel einbildet. Denken Sie nur, mit welcher Verzweiflung die Leute die Listen mit den 100 besten Büchern kaufen. Aber es gehört eben zu dieser Kultur, eine wesentliche Schnittstelle im Entstehen von Weltliteratur – den Übersetzer – einfach zu übersehen.<br>
Ich würde es nicht gleich als Geltungsdrang bezeichnen, wenn man als Glied in dieser Kette anerkannt werden will. </p>
<p>Das mit dem “Gelobt-werden-wollen” ist ein »logischer Sprung« in meinem Artikel. Es hätte da anders weitergehen müssen.<br>
Aber wo ich es schon gesagt habe: Wenn man in Bezug auf eine eigene Arbeit nach Übersetzungskritik ruft, dann ja wohl nicht um das Buch um die Ohren zu kriegen. Man geht wohl davon aus, dass man es für größtenteils lobenswert hält. Aber wie gesagt, gehört eigentlich gar nicht rein hier, weil diese Frage jeder Übersetzer für sich beantworten muss.</p>
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