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	<title>Wordpress - SlangGuy&#039;s Blog</title>
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	<description>Über Slang, Übersetzen &#38; die Sprache dazu</description>
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	<title>Wordpress - SlangGuy&#039;s Blog</title>
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		<title>Die richtigen Anführungszeichen – »computerweit« per Shortcut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SlangGuy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 09:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit am Computer]]></category>
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					<description><![CDATA[Anführungszeichen. Sie leiten eine direkte Rede ein oder stellen Zitate oder besonders hervorzuhebende Wörter &#38; Phrasen aus dem übrigen Text heraus. Wer sich dabei mit dem Zeichen über der »2« auf der Tastatur zufrieden geben möchte, dem sei das unbelassen, aber es wird ihn als blutigen Amateur ausweisen, zumal in Zeiten der digitalen Textverarbeitung. Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anf%C3%BChrungszeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anführungszeichen</a>. Sie leiten eine direkte Rede ein oder stellen Zitate oder besonders hervorzuhebende Wörter &amp; Phrasen aus dem übrigen Text heraus. Wer sich dabei mit dem Zeichen über der »2« auf der Tastatur zufrieden geben möchte, dem sei das unbelassen, aber es wird ihn als blutigen Amateur ausweisen, zumal in Zeiten der digitalen Textverarbeitung. Es handelte sich hier um das »Zollzeichen«. Auf der guten alten Schreibmaschine blieb einem ja nichts anderes übrig, jetzt geht das eleganter …</p>
<p>Das Problem ist freilich, dass die »richtigen« <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anf%C3%BChrungszeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anführungszeichen</a> auch auf der Computertastatur nicht zu finden sind, man muss sie vielmehr mithilfe des Unicode-Blocks eher mühselig generieren – anders gesagt, will man einen schlichten Dialog wiedergeben, tippt man sich einen Wolf. Früher hat das eben der Setzer erledigt und das Ergebnis sah dann in etwa so aus:</p>
<p></p>


<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/boell.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/boell.jpg" alt class="wp-image-14726" width="374" height="280" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/boell.jpg 781w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/boell-300x225.jpg 300w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/boell-768x577.jpg 768w" sizes="(max-width: 374px) 100vw, 374px"></a></figure></div>


<p>Mir persönlich sind diese <strong>»französischen« Anführungszeichen</strong> mit den Spitzen der Winkel nach innen am liebsten, grauenhaft beengend bis potthässlich finde ich die umgedrehte Variante <strong>«»</strong>; normalerweise benutzt man im Deutschen gerne die Variante <strong>„“</strong>. Wie gesagt, man tippt sich einen Wolf und muss sich all die <strong>Unicode</strong>-Zahlenketten auch noch merken. Wenn Sie täglich tippen und dabei viel mit <strong>Anführungszeichen</strong> arbeiten, habe ich eine Methode für Sie, die Ihnen nur einmal Arbeit macht &amp; dann über den ganzen Computer <strong>für alle Anwendungen</strong> gilt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7494" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2013/12/P1270092_b-300x282.jpg" alt width="205" height="193" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2013/12/P1270092_b-300x282.jpg 300w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2013/12/P1270092_b.jpg 500w" sizes="(max-width: 205px) 100vw, 205px">Ich mache das mit <strong>Autohotkey</strong>, eine geniale &amp; kostenlose Open-Source-Software, mit der Sie im Prinzip Ihren ganzen Computer umprogrammieren können, was aber in der Regel nicht nötig – und meist eher störend – sein dürfte, aber es eignet sich vorzüglich dafür, sich eine Menge Tipperei zu ersparen. So etwa im Falle der Anführungszeichen. Die Grundinstallation habe ich <a href="https://slangtimes.com/2017-06-15/geniale-hilfsmittel-am-pc-autohotkey/">hier</a> schon mal angesprochen, ich brauche mich da nicht zu wiederholen. Wichtig ist nur dass Sie die Einzelskripts in einem Hauptskript zusammenfassen, das sich als einziges beim Hochbooten des Computers per Autostart lädt. Dann brauchen Sie nur noch den jeweiligen Shortcut für das Skript zu tippen …</p>
<p>Im Falle der <strong>Anführungszeichen</strong> sieht das folgendermaßen aus:</p>
<p>Send, »«<br>Send, {LEFT}</p>
<p>Das ist alles. Das <strong>Skript</strong> heißt bei mir »Anführungszeichen.ahk«, befindet sich in einem Verzeichnis mit all den anderen <strong>ahk-Skripten</strong> &amp; wird aus dem Hauptskript heraus über folgende Zeile angesteuert:</p>
<p style="text-align: left;">^!2::Run D:\Programs\Autohotkey\Anfuehrungszeichen.ahk</p>
<p>Das heißt die Tastenkombination »Ctrl+Alt+2« bzw. »Strg+Alt+2« führt es aus.</p>
<p>Was es macht? Nun, per Tastenkombination [in meinem Fall »Strg+Alt+2«] schreibt es Ihnen in <strong>jedes gerade geöffnete Programm</strong> fix und fertig die gewünschten Anführungszeichen <strong>»«</strong> und setzt Ihnen den Cursor auch gleich in die Mitte selbiger, sodass Sie sofort weitertippen können. <strong>Egal, in welchem Programm Sie gerade schreiben.</strong> Wordpad, swriter (<strong>Libre Office</strong>), Winword, notepad, im E‑Mail-Programm Ihrer Wahl … Die Tastenkombination erspart Ihnen also, jedes Mal</p>
<p>Alt+0187<br>Alt+0171<br>Linkstaste</p>
<p>zu tippen. Ganz zu schweigen davon sich das überhaupt zu merken. Wenn Sie für Rowohlt arbeiten, schreiben Sie einfach <strong>«»</strong> ins Skript. Und es funktioniert natürlich auch mit der Variante <strong>„“</strong>. In Unicode wäre das</p>
<p>Alt+0132<br>Alt+0147</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-7459" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2014/09/P1260708_b-300x280.jpg" alt width="201" height="188" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2014/09/P1260708_b-300x280.jpg 300w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2014/09/P1260708_b.jpg 500w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px">Sie können, falls Sie keine Angst haben, sich die Tastatur mit Shortcuts zu verkleistern, auch gleich <strong>»›‹«</strong> per Kurztaste eingeben, wobei ich in diesem Fall lieber zwei Skripte und Shortcuts anlege, da man die einfachen Anführungszeichen <strong>›‹ </strong>ohnehin auch öfter solo braucht.</p>
<p>Und das Ganze geht natürlich auch mit den Gedankenstrichen, die ja ebenfalls nur per Unicode zu erzeugen sind; das wäre dann dieses – – oder »– –«, um’s richtig auszuzeichnen. Und wie gesagt; Der Vorteil ist, dass das überall und nicht nur mit Anführungszeichen funktioniert. Selbst beim Ausfüllen von Formularen im Web können Sie sich Ihren Namen nebst Adresse etc. auf eine Kurztaste legen. Überlegen Sie mal: <strong>Passwörter</strong> für Dutzende von Websites, die man sich – oder jedenfalls ich – nie alle merken kann …</p>
<p>Wie gesagt, schauen Sie sich meine kurze Einführung <a href="https://slangtimes.com/2017-06-15/geniale-hilfsmittel-am-pc-autohotkey/">hier</a> an. Es ist sicher nicht die ausführlichste, aber für den Anfang reicht sie völlig aus.</p>


<p></p>
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		<title>WordPress, Gutenberg, Elementor &#038; der Classic Editor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SlangGuy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 06:54:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem die Website jetzt – wenigstens im unsichtbaren Bereich – wieder zu schnurren scheint und ich mich ein Bisschen besser mit all den neuen Goodies zurechtzufinden beginne – nein, die Site hat nicht den üblichen modern geschleckten Look, herrgottnochmal, aber das soll sie auch nicht! –, kann ich mich ans Finetuning machen – okay, ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Website jetzt – wenigstens im unsichtbaren Bereich – wieder zu schnurren scheint und ich mich ein Bisschen besser mit all den neuen Goodies zurechtzufinden beginne – nein, die Site hat nicht den üblichen modern geschleckten Look, herrgottnochmal, aber das soll sie auch nicht! –, kann ich mich ans Finetuning machen – okay, ein bisschen werde ich die Optik wohl zwangsläufig aufpolieren müsssen. Aber lassen Sie mich erst noch mal kurz von meiner »Entdeckung« – dem kleinen, aber ausgesprochen feinen <strong>Gutenberg Classic-Block</strong> – schwärmen. Ich hab ja schon <a href="https://slangtimes.com/2020-08-20/wordpress-gutenberg-elementor/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> damit angefangen.</p>
<p><a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/classed2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14571 alignleft" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/classed2.jpg" alt width="191" height="191" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/classed2.jpg 292w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/classed2-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 191px) 100vw, 191px"></a>Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole. Das Gemaule über den <strong>Blockeditor Gutenberg</strong> für <strong>WordPress</strong> ist groß im Web, auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann; seit mir klar war, dass meine persönlichen Probleme damit Sache des Themes waren, das eben nicht Gutenberg-gerecht war, hatte ich keine Probleme mehr damit. Musste eben ein neues Theme her. Da hätte Gutenberg dann prima funktioniert, aber nachdem ich <strong>OceanWP</strong> mit dem Page-Builder <strong>Elementor Pro</strong> an meine altbackenen Vorstellungen angepasst hatte, ging das Theater wieder von vorne los. <strong>Mit dem Elementor ist nicht zu bloggen, sorry</strong>. Da habe ich volles Verständnis für die Probleme der Leute. Aber das haben weit Berufenere als ich längst viel besser beklönt.</p>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe title="Elementor And Gutenberg Integration - Introducing Elementor Blocks For Gutenberg" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/wJyymeIP1Zc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div><figcaption>hier zum Beispiel …</figcaption></figure>


<p>… oder googlen Sie selber »<a href="https://tinyurl.com/y2g27kfz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gutenberg wordpress elementor</a>« …</p>
<p></p>


<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>So was mache ich gern mit <strong>Autohotkey</strong>, einem genialem Hilfsmittel bei der Arbeit am Computer, das mir jeden Tag … Zeit, aber vor allem endloses Geklicke spart.</p></blockquote></figure>
</div></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<div class="wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><div class="wp-block-group__inner-container"></div></div>
</div></div>


<p>Aber das brauchen Sie gar nicht, probieren Sie einfach aus, was mich so begeistert, <strong>Gutenbergs »Classic«-Block</strong>. Wie gesagt, mit einem Klick in die Blockleiste bekommen Sie einen famosen kleinen Texteditor, mit dem sich frei von der Leber weg drauflosbloggenen lässt. Es handelt sich um eine abgespeckte Version des alten Editors. Mir kommt gerade der Gedanke, ob sich die nicht irgendwie aufbohren ließe? Ich meine, falls unbedingt nötig; Platz für ein paar Icons wäre ja durchaus noch. </p>
<p></p>


<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="145" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/classed-e1597931559198.jpg" alt class="wp-image-14569" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/classed-e1597931559198.jpg 640w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2020/08/classed-e1597931559198-300x68.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption>… so sieht er aus, der kleine Classic Gutenzwerg</figcaption></figure>


<p><a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-12034" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25-300x300.jpg" alt width="196" height="196" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25-300x300.jpg 300w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25-150x150.jpg 150w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25-144x144.jpg 144w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25-370x368.jpg 370w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25.jpg 448w" sizes="(max-width: 196px) 100vw, 196px"></a>Diese Leiste haben Sie dann über jedem »Absatz«, in den Sie reingetippt haben. Das mag sich zunächst verrückt anhören, aber im Blockeditor ist von Haus aus jeder Absatz ein Block. Und wann immer Sie auf den Absatz zurückkommen, taucht der kleine Gutenzwerg&nbsp; oben wieder auf; Sie sehen den also nicht ständig, er verkleistert beim Bloggen keineswegs die Optik. Und eben auch die kleinen Bildchen an den Kanten der Absätze – keine Ahnung, warum ich sie so mag – sind im Handumdrehen auf die alte Art und Weise geschmeidig textumflossen in beliebiger Größe eingefügt. Man braucht ihn nur anzufassen &amp; zurechtzuziehen; es tauchen sogar während des Ziehens die Pixelangaben auf, was eine gewisse optische Kontinuität garantiert.</p>
<p><a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12032 alignleft" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-7-300x293.jpg" alt width="200" height="195" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-7-300x293.jpg 300w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-7-370x362.jpg 370w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-7.jpg 456w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px"></a>Und nachdem man ja doch gleich wieder unzufrieden ist, die Geschichte mit den Blocks ist nun mal eine rechte Klickerei, dacht ich mir, probierste doch mal, da eine Automatik reinzubringen. So was mache ich gern mit <strong>Autohotkey</strong>, einem genialen Hilfsmittel bei der Arbeit am Computer, das mir jeden Tag locker eine Viertelstunde Zeit, aber vor allem endloses Geklicke spart. Und es funzt! Mit einem simplen <strong>Shortcut</strong> fügt mir <strong>Autohotkey</strong> nun für jeden neuen Absatz den »Classic«-Block ein &amp; ich kann ungehindert weiterlabern… Ungetrübter Arbeitsfluss – lesen muss das ja niemand, das ist ja das Gute am Web, jeder kann drauflossülzen … Der surfende Leser braucht sich ja nur zu geben, was ihn interessiert, der Rest lässt sich locker meiden …</p>


<p></p>
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