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	<title>England - SlangGuy&#039;s Blog</title>
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	<description>Über Slang, Übersetzen &#38; die Sprache dazu</description>
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	<title>England - SlangGuy&#039;s Blog</title>
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		<title>Gebrauch lächerlicher, anstößiger, oft unanständiger Worte und Redensarten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SlangGuy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 16:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[Begleitend zu meiner neuen Kolumne über den Trend zum Schnitzer in der öffentlichen Übersetzung &#38; der noch nervigeren Macke, diese Schnitzer gleich als modisches Deutsch nachzuplappern, möchte ich hier eine Fundsache aus dem vorletzten Jahrhundert reinstellen. Ich denke, die Parallelen &#38; meine Absicht dahinter, das alte »Werkchen« hier zugänglich zu machen, werden alsbald auch ohne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Begleitend zu meiner neuen Kolumne über den Trend zum Schnitzer in der öffentlichen Übersetzung &amp; der noch nervigeren Macke, diese Schnitzer gleich als modisches Deutsch nachzuplappern, möchte ich hier eine Fundsache aus dem vorletzten Jahrhundert reinstellen. Ich denke, die Parallelen &amp; meine Absicht dahinter, das alte »Werkchen« hier zugänglich zu machen, werden alsbald auch ohne große Ausführungen meinerseits augenfällig. Ich bringe das Büchl in seiner vierten Auflage &amp; stelle hier die Vorworte dazu vorneweg. Die etwas umständliche Schreibe des Herren mag sie zurecht altmodisch anmuten, aber genau das ist der zweite Zweck dieser Übung. Womöglich fällt dem einen oder anderen ja auf, dass wir nicht zuletzt aufgrund radebrechender Holperübersetzungen auf dem besten Weg zurück zu einem solchen Deutsch sind. Ich verweise auf die nervige Renaissance des Relativpronomens »welcher, welche, welches«.</h5>
<h4 style="text-align: center;">*</h4>
<p><strong>O’Clarus Hiebslac</strong><br>
Fellow of the German Athenaeum in London etc.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Englische Sprach-Schnitzer</strong><br>
<strong>Gebrauch lächerlicher, anstößiger, oft unanständiger Worte und Redensarten von Seiten englisch sprechender Deutscher.</strong></p>
<p style="text-align: center;">Zur Belehrung Erwachsener.<br>
Ein humoristischer Vortrag<br>
gehalten im Londoner deutschen Athenäum</p>
<p style="text-align: center;">Vierte Auflage<br>
Straßburg<br>
Verlag von Karl J. Trübner<br>
1896</p>
<p style="text-align: center;">[erstmals aufgelegt 1884]</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vorwort.</strong></p>
<p>Auf wiederholte Aufforderung deutscher Freunde zu London, welche dem nachfolgenden Vortrage (5. Juni 1882) beigewohnt, wage ich es, denselben der Öffentlichkeit zu übergeben. Ich zögerte lange, fürchtend, daß vieles darin Vorkommende Anstoß geben dürfte. Da dachte ich aber, daß alles, was im Vortrag vorkommt – ohne Ausnahme – im Munde deutscher Damen und Herren in England zuerst Anstoß gegeben, und daß gerade die Veröffentlichung ihrer unbewußt und unbefangen gemachten Schnitzer manche Unschuldigen vor ähnlichem Unglück bewahren könnte. Dieser Gedanke besiegte meine Furcht.<a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag2web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-11789 alignright" style="border-width: 30px; margin: 30px;" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag2web-300x292.jpg" width="300" height="292" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag2web-300x292.jpg 300w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag2web-370x360.jpg 370w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag2web-597x580.jpg 597w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag2web.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a></p>
<p>Ich kleidete den Gegenstand in ein humoristisches Gewand, einmal, weil der Stoff an und für sich schon humoristischer Natur ist, dann auch, weil eine in dieser Form gegebene Belehrung und Warnung eine größere Wirkung hat, als in ernstem, trockenem, pedantischem Schulgewande.</p>
<p>Ich hielt es für zweckmäßig, der sprachlichen Arbeit noch einen Anhang beizufügen über deutsche Familiennamen in England, ferner über Verhaltungsregeln in der englischen Gesellschaft über englische Titel, Briefadressen und Anrede, welche letzteren Fremde oft erst nach längerem Aufenthalt in England kennen lernen.</p>
<p>So sende ich denn dieses Heftchen hinüber übers Meer nach dem schönen Deutschland, in welchem ich so manche glückliche Jahre meiner Kindheit und Jugend verlebt, das ich stets warm lieben werde, und hoffe, daß man das Büchlein mit nachsichtiger Güte aufnehmen und beurteilen möchte und strengen Ästhetikern die Worte ans Herz legend: Dem Reinen ist alles rein.</p>
<p>London, 1884.<br>
O’Clarus Hiebslac</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vorwort zur zweiten Auflage.</strong></p>
<p>Die Notwendigkeit einer zweiten Auflage, sechs Monate nach dem ersten Erscheinen dieses Heftchens, läßt mich annehmen, daß dasselbe sich einigermaßen als nützlich erwiesen hat und beruhigt mich hinsichtlich der gefürchteten Anstößigkeit mancher Beispiele. Der Zweck des Werkchens ist ja gerade Anstößigkeit in gebildeter Gesellschaft zu verhindern. Um aber dieses zu erreichen, konnte ich nicht umhin, Fehler anzuführen, welche von Seiten Unerfahrener in englischer Gesellschaft schon Anstoß erregt haben. Es stand mir kein anderer Weg offen für Belehrung. Zudem ist dieses Werkchen nicht für die Jugend, sondern nur für Erwachsene geschrieben. Es ist mir eine große Befriedigung, daß der Zweck dieser Arbeit von einer Zahl hochstehender deutscher Gelehrter und eminenter Schulmänner gewürdigt worden ist. »Sie haben«, – schreibt mir einer von letzteren, – in Form eines humoristischen Vortrags einen ungemein ernsten und wichtigen Gegenstand behandelt, denn gerade die von Ihnen aufgezählten Verstöße bilden eine wahre via crucis für den englisch sprechenden und schreibenden Deutschen, der sich, – und das ist das Fatalste bei der Sache, —— vorkommenden Falls nirgends Rates erholen kann. Sie schenken ihm in Ihrem prächtigen Büchlein ein verläßliches Vademecum, wofür er Ihnen gar nicht dankbar genug sein kann. Man muß derartige Sprachschnitzer selbst gemacht und die teils peinlichen, teils lächerlichen Wirkungen selbst gekostet haben, um Ihren sprachlichen Schutzengel nach Gebühr zu würdigen«.</p>
<p>London, November 1884.<br>
O’Clavus Hiebslac.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vorwort zur dritten Auflage.</strong></p>
<p>Der rasche Absatz der zweiten Auflage dieses Werkchens, nachdem es vor zwei Jahren zuerst erschienen, sowie auch eine Anzahl günstiger Recensionen darüber, sind für mich ein Zeugnis seiner Nützlichkeit.</p>
<p><a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag1web.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-11788" style="border-width: 30px; margin: 30px;" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag1web-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag1web-300x300.jpg 300w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag1web-150x150.jpg 150w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag1web-144x144.jpg 144w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag1web-370x370.jpg 370w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag1web-580x580.jpg 580w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/papag1web.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a>Es ist mir nicht möglich, hier Auszüge aus den verschiedenen journalistischen Besprechungen desselben zu geben. Ich beschränke mich daher auf zwei, auf welche ich Gewicht lege, da die erste von einem deutschen Schulmanne von Stellung, einem preußischen Gymnasial-Professor unterzeichnet ist, die andere in englischer Sprache, von einem gründlichen englischen Kritiker herrührt. Es heißt in der ersten u. a.: „Nach dem Durchlesen des Buches kam mir unwillkürlich der Gedanke: Wäre doch diese Arbeit ein Dutzend Jahre früher erschienen! Dann hättest du manche Unannehmlichkeit weniger gehabt; manches Erröten wäre dir erspart worden! — Bisher konnte ein Deutscher nur durch Schaden in dieser Hinsicht klug werden: ahnungslos, gebrauchte Wörter, wie sie Hiebslac anführt, — Erröten, Verlegenheit, Kichern waren die Folge, besonders wenn Damen zugegen waren; und oft wurde es ihm sehr schwer, den wahren Grund davon zu erfahren. Wer aber das angeführte Büchlein durchgearbeitet hat, der kann sich im Voraus vor solchen Lagen hüten. — Sehr nützlich für solche Deutschen, welche sich kürzere oder längere Zeit in England aufhalten wollen, sind auch die in der zweiten Hälfte des Buches gegebenen Ratschläge«.</p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<p>In der gütigen und anerkennenden englischen Kritik dieses Werkchens welche die darin enthaltenen Lehren für nützlich und richtig hält, sind ausnahmsweise in den Reimregeln (S. 46) einige Wörter gerügt worden: »which to an ordinary pure-minded English man or woman would convey no doubtful meaning whatever«. Ich stimme damit ganz überein. Daß dem aber in Schulen nicht so ist, haben wohl viele fremde Lehrer erfahren müssen. Ich gebe auf S. 42 ein Beispiel davon.</p>
<p>Die englische, sowie die deutsche Schuljugend ist aber nicht immer so »pure-minded« und für fremde Lehrer solcher ist gerade dies Heftchen teilweise bestimmt. Gar manche Lehrer haben sich durch Nichtkenntnis zweideutiger Worte in den Augen der Klasse lächerlich gemacht und so ihren Einfluß auf sie beeinträchtigt. Es ist aber nicht möglich, Lehren ohne Beispiele« zu geben und Entfernung zweideutiger Wörter aus dem Werkchen würde es seines Hauptzweckes berauben.</p>
<p>Ich führe hier zum Schlusse noch einige Worte von meinem inzwischen verstorbenen Universitätsfreunde Joseph Victor von Scheffel an.</p>
<p>Radolfzell 21. August 1885.</p>
<p>»Die englischen Sprachschnitzer haben mir auf dem langwierigen und langweiligen Krankenlager, das ich diesen Sommer zu erdulden hatte, viel Kurzweil und Belehrung gebracht … Möge der gute Humor des Mr. O’Clarus Hiebslac noch lange erhalten bleiben! Mit freundlichem Dank für die Zusendung«.<br>
Scheffel.</p>
<p>Gegenwärtige dritte Auflage hat einige Zugaben erhalten und am Schlusse folgt noch eine Liste der im Englischen so gebräuchlichen Abkürzungen von Bezeichnungen von Titeln, Würden, Orden, Graden und andern Worten» welche in den mir bekannten Sprachwerken nicht zu finden sind und in der Regel erst nach langer Erfahrung dem in England weilenden Fremden verständlich werden.</p>
<p>London, Mai 1886.<br>
O. H.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vorwort zur vierten Auflage.</strong></p>
<p>Meine kleine, bescheidene Schrift hat innerhalb elf Jahren vier Auflagen erlebt. Es läßt mich ihre gute Aufnahme annehmen, daß sie sich als nützlich erwiesen hat. Dieser Gedanke ist eine Beruhigung für mich, da ich lange gezögert hatte, die flüchtige, erst nur für eine kleine Gesellschaft im Londoner deutschen Athenäum bestimmte Arbeit, der Veröffentlichung zu übergeben. Ich hoffe, daß sie seit ihrem ersten Erscheinen manchem Deutschen in England Dienste geleistet hat. Was viele nur nach mühseligen, bisweilen unangenehmen Erfahrungen lernen können, wird darin von einem, der die Schule der Erfahrung durchgemacht, auf wenigen Seiten gelehrt. Den lieben Deutschen in England ein willkommener nützlicher Ratgeber zu sein, war der einzige Beweggrund der Abfassung und Veröffentlichung dieser Schrift.<a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/mespt3web.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-11792" style="border-width: 30px; margin: 30px;" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/mespt3web-300x280.jpg" width="300" height="280" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/mespt3web-300x280.jpg 300w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/mespt3web-370x345.jpg 370w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/01/mespt3web.jpg 504w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a></p>
<p>Ich habe in dieser vierten Auflage keine Änderungen noch Vermehrungen vorgenommen, weil ich der Ansicht bin, daß das Büchlein in seiner gegenwärtigen knappen Form sich besser als Vade-mecum eignet, als ein dickes Buch.</p>
<p>London, den 18. Januar 1896.<br>
O. H.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>~~~</strong></p>
<p>Ach übrigens, das in <strong>Fraktur</strong> gesetzte alte Teil aus dem Jahre 1896 habe ich mit dem <a href="https://slangtimes.com/2016-11-24/mal-tacheles-mit-fraktur/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> mal vorgestellten OCR-Programm <strong>Tesseract</strong> eingelesen. Das Ergebnis war verblüffend gut. Ganze Absätze so gut wie fehlerfrei. Sie finden das Büchl <a href="https://archive.org/details/englischesprach00hiebgoog" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Fernsehhimmel: Pie in the Sky</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SlangGuy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 10:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Slang Guy's Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Slang Guy's Slang Dictionary]]></category>
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					<description><![CDATA[Die beste Art, heute zeitgemäßes Englisch zu lernen? Gucken Sie fern! Stellen Sie den Ton auf Englisch. Schalten Sie je nach Bedarf die Untertitel zu. In der Regel bekommen Sie das ganze Paket, egal ob Sie sich DVDs kaufen oder ein Netflix-Abo eingehen. Großartige Zeiten für jeden, der eine Sprache lernen will, egal auf welchem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die beste Art, heute zeitgemäßes Englisch zu lernen? Gucken Sie fern! Stellen Sie den Ton auf Englisch. Schalten Sie je nach Bedarf die Untertitel zu. In der Regel bekommen Sie das ganze Paket, egal ob Sie sich DVDs kaufen oder ein Netflix-Abo eingehen. Großartige Zeiten für jeden, der eine Sprache lernen will, egal auf welchem Niveau. Umso ärgerlicher wenn es immer noch DVDs ohne Untertitel gibt…</h4>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pie_in_the_Sky_(TV_series)" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-10633 size-medium" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/pie2-300x229.jpg" alt width="300" height="229" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/pie2-300x229.jpg 300w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/pie2-370x282.jpg 370w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/pie2.jpg 752w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a>Als die Briten noch nicht derart mit ihrem Astra-Footprint geizten wie heute, konnte man auch hierzulande die Kanäle von Sendern wie BBC oder ITV noch problemlos sehen; man musste nur seine Sat-Schüssel in die entsprechende Richtung drehen. Seit einigen Jahren ist es aus mit dieser Herrlichkeit, es sei denn man investiert in teure Riesenschüsseln. Aber der Trostpflaster gibt es Gott sei’s gedankt genug. Außerdem soll’s darum hier gar nicht gehen. Als ich noch ITV (oder war’s Granada?) reinbekam, da stieß ich auf eine wunderbare kleine Serie namens <em><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0106102/?ref_=nm_flmg_act_38" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pie in the Sky</a></strong></em>. Und das auch noch jeden Nachmittag zur Teezeit. Eskapismus pur im harten Übersetzeralltag.</p>
<p>Keine Ahnung, ob man damals Untertitel hätte zuschalten können, fürs Englische brauch ich sie eigentlich eher nicht. Eher bei französischen Filmen, da habe ich keine Übung mehr, aber den Franzosen ist das ziemlich schnurz; darüber habe ich <a href="https://slangtimes.com/2016-09-05/warum-haben-franzoesische-dvds-keine-franzoesischen-untertitel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> schon mal abgemault. Trotzdem, als ich mir dann später die <a href="https://www.amazon.de/Pie-Sky-Complete-Collection-DVD/dp/B0051ZH7DM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1494410385&amp;sr=8-1&amp;keywords=dvd+pie+in+the+sky" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>komplette Serie auf DVD</strong></a> zugelegt habe, fand ich es ärgerlich, dass nichts untertitelt war. Ist man von englischen DVDs nicht gewohnt. Ärgerlich aber auch, weil damals eine Dame in meinem leider nicht mehr existenten Slang-Forum diesbezüglich um Hilfe bat. Ich habe also die Dialoge notiert, jedenfalls von der ersten Folge, die ich hier mal reinstellen will.</p>
<p>Bei einem Blick durchs Web bin ich übrigens auf ein pikantes Detail gestoßen, was die fehlenden Untertitel der Serie anbelangt: Hauptdarsteller <a href="http://www.imdb.com/name/nm0341743/?ref_=tt_ov_st_sm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Richard Griffiths</a>, hierzulande vermutlich besser als als grantiger Onkel <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_supporting_Harry_Potter_characters#Vernon_Dursley" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Vernon Dursley</strong></a> aus den <strong>Harry Potter</strong>-Filmen bekannt, wurde von gehörlosen Eltern großgezogen! Wie aus einem <a href="http://limpingchicken.com/2013/03/30/charlie-swinbourne-the-day-we-interviewed-richard-griffiths/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview</a> mit dem Schauspieler auf dem Gehörlosen-Blog <a href="http://limpingchicken.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Limping Chicken</strong></a> hervorgeht, erfuhr er erst bei der Einschulung, dass anderer Kinder Eltern hören konnten. Für ihn waren Taubheit und Zeichensprache bis dahin völlig normal gewesen.</p>
<blockquote><p>He said that as a child, he thought everyone’s parents were deaf until he went to school. It was only there that he realised other children’s parents were hearing, and that there was anything different about his own family. Until then, deafness, and communicating in sign language had been the norm to him.<sup><a href="https://slangtimes.com/2017-05-10/fernsehhimmel-pie-in-the-sky/#footnote_1_10632" id="identifier_1_10632" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="http://limpingchicken.com/2013/03/30/charlie-swinbourne-the-day-we-interviewed-richard-griffiths/">1</a></sup></p></blockquote>
<p>Ein merkwürdiger Zufall, dass gerade diese Serie nicht untertitelt ist. In den USA scheint es ein Paket mit Untertiteln zu geben, bin dem aber nicht nachgegangen, ich hab die Serie ja.</p>
<p>Wer mal reinschauen will, findet die eine oder andere Episode auf <strong>YouTube</strong>. Leider nicht die erste. Hier die fünfte aus der fünften Staffel. Witzigerweise bekommen Sie – wie ich grade feststelle – hier unter “Einstellungen” automatisch erzeugte Untertitel! Nicht einwandfrei, aber immerhin. Hören Sie allein schon der wunderbaren Titelmelodie wegen rein – ich sage doch: Eskapismus pur!</p>
<p>*</p>
<p><a href="https://youtu.be/BQV8MLTlO_k" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube</a></p>
<p>*</p>
<p><strong>Worum es geht?</strong> Nun, nach 25 Jahren bei der Polizei freut sich Detective Inspector <strong>Henry Crabbe</strong> auf den Ruhestand. In sieben Wochen, drei Tagen und acht Stunden wird der passionierte Hobbykoch zusammen mit seiner Frau ein eigenes Restaurant eröffnen. Aber ganz so einfach soll das nicht gehen…</p>
<div class="info">
<div class="item_description">* &nbsp;</div>
</div>
<p><strong>Pie in the Sky</strong><br>
Episode: 01x01: <strong>“The Best of Both Worlds”</strong> … Erstausstrahlung: 13 Mar. 1994<br>
Buch: Andrew Payne 1994 … Regie: Colin Gregg</p>
<p><strong>Scene I</strong><br>
<em>Night. Full moon. Not completely dark. Somewhere in the countryside. An unmarked police car. DI Crabbe and two of his colleagues on a stake-out.</em></p>
<p>Crabbe: What exactly is in that sandwich? &nbsp;<br>
Pinkney : I don’t know, boss, the wife buys it. It’s sort of cheese spread with prawns or something. You want one?<br>
Crabbe: No thank you.<br>
Pinkney : I thought you liked your food.<br>
Crabbe: Exactly, Pinkney, I like my food. Pass the binoculars, mate. &nbsp;</p>
<p><em>Crabbe gets out of the car, takes the binocular and starts looking through them. Standing next to his colleague Mike Skinner, he starts mimicking Pinkney:</em></p>
<p>Crabbe: I don’t know, boss, the wife buys it. &nbsp;<br>
Skinner: Uh, he’s alright. &nbsp;<br>
Crabbe: He still got acne! How can he be married?<br>
Skinner: We were all young once. Even you, boss. &nbsp;<br>
Crabbe: Yes, but I never resembled in any way, shape or form Detective Constable Dean Pinkney.<br>
Skinner: Now, that I can believe.</p>
<p><em>Crabbe scans the countryside with his binoculars.</em></p>
<p>Skinner: Anything?<br>
Crabbe: There is some wild garlic growing out here somewhere. &nbsp;<br>
Skinner: That nose… is wasted in this job,<br>
Crabbe: Not for much longer. &nbsp;<br>
Skinner: When’s the big day?</p>
<p><em>Crabbe checks his watch.</em></p>
<p>Crabbe: Seven weeks, three days… and eight hours.&nbsp; … You know what the worst thing about being a policeman is, Mike? The Worst thing about being a police man–</p>
<p><em>Pinkney shouting from the car:</em></p>
<p>Pinkney: It’s Tango-Victor, guv! Suspect vehicle just pulled off the London road. &nbsp;</p>
<p>Crabbe: Headlights. &nbsp;<br>
Skinner: Yeah, I can see him ‘em now. &nbsp;<br>
Crabbe: Something’s wrong. &nbsp;<br>
Skinner: He’s getting away.&nbsp; Let’s get after him. Come on!&nbsp; It’s useless, boss.&nbsp; Dean, now, start the car.&nbsp; Come on, let’s go.<br>
Crabbe: No, no, you go ahead, I’ll wait here. &nbsp;<br>
Skinner: Come on. Boss, what are you playing at?</p>
<p><em>The car starts off with Crabbe staying behind. He heads off to what looks like the control building of an abandoned airfield.</em></p>
<p>*</p>
<p>===========================================</p>
<p>*</p>
<div class="info">&nbsp;</div>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_1_10632" class="footnote">http://limpingchicken.com/2013/03/30/charlie-swinbourne-the-day-we-interviewed-richard-griffiths/</li></ol>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Britische Dialekte aus britischer Sicht (1)</title>
		<link>https://slangtimes.com/2016-10-06/britische-dialekte-aus-britischer-sicht-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SlangGuy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 06:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[Der folgende Blog-Artikel ist bereits etwas älter. Ich stelle ihn hier nochmal ein, weil ich daraus eine kleine Reihe machen möchte. Einzelne Wörter finden Sie auch in den Postings aus meinem nicht mehr existenten Rennison Forum. Auch davon werde ich noch weitere Threads hier ins Blog stellen. Wer sich ein bisschen fürs Englische und seine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Der folgende Blog-Artikel ist bereits etwas älter. Ich stelle ihn hier nochmal ein, weil ich daraus eine kleine Reihe machen möchte. Einzelne Wörter finden Sie auch in den Postings aus meinem nicht mehr existenten <a href="https://slangtimes.com/?s=louise+rennison" target="_blank">Rennison Forum</a>. Auch davon werde ich noch weitere Threads hier ins Blog stellen.</h4>
<h4>Wer sich ein bisschen fürs Englische und seine Dialekte – »accents« klingt natürlich etwas nobliger – interessiert, der wird wissen, dass sie für den Lernenden bzw. den Ausländer nicht immer ganz einfach zu verstehen sind. Ein gutes Beispiel ist der Film <em>Trainspotting</em>, bei dem für den amerikanischen Markt besonders dialektlastige Teile synchronisiert wurden, wenn der Film nicht überhaupt gleich mit Untertiteln lief. Aber die Amerikaner sind bekanntlich besonders faul und notorisch unwillig, sich auf »Ausländisches« einzulassen. Die Leute aus Edinburgh und ihr spezifisch schottischer Akzent können da überhaupt nichts dafür. Aber wie sehen Engländer selbst ihre Dialekte?</h4>
<p><a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2010/12/and1a2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3412" title="and1a" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2010/12/and1a2.jpg" alt width="470" height="161" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2010/12/and1a2.jpg 470w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2010/12/and1a2-300x102.jpg 300w" sizes="(max-width: 470px) 100vw, 470px"></a></p>
<p>Nun, sagen wir es gleich grob vorneweg: »<strong>Scouse</strong>«, wie man den Dialekt aus <strong>Liverpool</strong> nennt – die Leute selbst sind <strong>Scousers</strong> – , macht Sie zur überlebensgroßen Type; nicht zuletzt die <strong>Beatles</strong> haben zur Salonfähigkeit dieses Dialekts beigetragen. Am Samstag habe ich ein ausführliches Interview mit Sir Paul<sup><a href="https://slangtimes.com/2016-10-06/britische-dialekte-aus-britischer-sicht-1/#footnote_1_9025" id="identifier_1_9025" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Dieser Blog-Eintrag erschien erstmals im Dezember 2010">1</a></sup> gehört – der hört sich trotz Wohnsitz in London und Schottland immer noch wie ein <strong>Scouser</strong> an. In <strong>Newcastle</strong> würden Sie »<strong>Geordie</strong>« sprechen; <strong>Eric Burdon</strong> war aus Newcastle, und der Akzent der Geordies klingt für den Rest der Insel heute recht cool; das »<strong>Cockney</strong>« des Londoners vermittelt eine gewisse Portion Straßenwitz; auch <strong>Schottisch</strong> wurde mit <em><strong>Trainspotting</strong></em> zunehmend cool. Außerdem scheint mit den Schotten nicht gut Kirschen zu essen; keiner macht sich groß lustig über sie. <strong>Der schlimmste Dialekt</strong>, den Sie dieser Jahre in England haben können, ist laut einer Umfrage für 98% der Briten der der »<strong>Brummies</strong>«, der Einwohner <strong>Birminghams</strong>. Sprechen Sie »Brummie« <span id="more-9025"></span>hält man Sie automatisch für um einige Grade dümmer, als Sie womöglich sind, man macht sich lustig über Sie, und 76% der englischen Luftpassagiere würden – kein Scherz! – kräftig schlucken, würden Sie einen Piloten mit dem Akzent eines Brummie über die Lautsprecher hören.</p>
<p>»Von allen Dialekten der britischen Inseln«, so weiß die Homepage der ehrwürdigen <a href="http://www.bbc.co.uk/dna/h2g2/A496352" target="_parent"><strong>BBC</strong></a>, »scheint keiner mehr Spott auf sich zu ziehen als der in und um Birmingham.« Und man stellt auch gleich die Frage nach dem Warum? Schwer zu sagen, heißt es. <strong>Brummie</strong> sei »<strong>weder guttural, noch schwer zu verstehen</strong>.« Und im Gegensatz zu <strong>Newcastle</strong> und <strong>Glasgow</strong> gebe es noch nicht einmal sonderlich viele spezifisch regionale Wörter, nicht genug, um damit bei Auswärtigen anzuecken. Und auch die Bewohner selbst haben nichts an sich – außer ihrer Sprache, versteht sich –, was einen vor den Kopf stoßen könnte. »<strong>Was den Rest der Briten so kolossal zu irritieren scheint, ist schlicht und ergreifend der Klang.</strong>«</p>
<p>Das liege vor allem an der <strong>Intonation</strong>. Eine Eigenheit des Dialekts sei zum Beispiel das <strong>Abflachen der Intonation am Ende des Satzes</strong>; <strong>die Tonhöhe falle ab, so dass der Satz sich einfach verliere</strong>. Ganz anders ist das bei den benachbarten »Scoursers«, die mit der Intonation gegen Ende ihrer Sätze zu nach oben gehen. In anderen Dialekten endet der Satz mal so, mal so. Und »Scouse« gewinne durch die Tonhöhe einen besonderen Appeal. <strong>Das Abflachen sämtlicher Sätze bei den Brummies</strong>, so die BBC, <strong>konnotiere eine gewisse Verzagtheit, um nicht zu sagen Verzweiflung</strong>. Und das Problem beschränke sich beim Brummie nicht nur auf das Satzende, sondern gelte gleich für den ganzen Satz. Insgesamt gehe einem <strong>dieser Mangel an Satzmelodie</strong> ganz unweigerlich rasch auf den Zahn. »In Birmingham schlägt der Sprecher eine Note an, meist eine tiefe, und bleibe dabei – egal was passiert.« Und das führe denn auch zum <strong>Stereotyp des einfältigen Brummie</strong>.<sup><a href="https://slangtimes.com/2016-10-06/britische-dialekte-aus-britischer-sicht-1/#footnote_2_9025" id="identifier_2_9025" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ich habe auch mal in einer amerikanischen Datingshow eine Frau sagen hören, der Deutsche, mit dem man sie losgeschickt habe, höre sich seiner fehlenden Satzmelodie wegen »hirnlos« an.">2</a></sup><br>
*<br>
Schauen Sie sich doch folgende kleine Reportage dazu an:</p>
<p><object width="470" height="377"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OxyBvYtJpl0?fs=1&amp;hl=de_DE"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/OxyBvYtJpl0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="allowfullscreen" width="470" height="377"></object></p>
<p><object width="470" height="377"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-NY16oFBo2U?fs=1&amp;hl=de_DE"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/-NY16oFBo2U?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="allowfullscreen" width="470" height="377"></object></p>
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Der <strong><em><a href="http://www.telegraph.co.uk/comment/columnists/michaelhenderson/3556933/Not-as-daft-as-it-sounds-the-Brummie-accent.html" target="_blank">Telegraph</a></em></strong> bricht eine Lanze für die Brummies : »<strong>Not as daft as it sounds, the Brummie accent</strong>«.</p>
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Ein bisschen <a href="http://www.bl.uk/learning/langlit/sounds/regional-voices/" target="_parent">Hintergrundwissen</a> zum Thema Dialekt und Akzent, die aus linguistischer Sicht natürlich nicht identisch sind.<br>
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Und für Studierte, die es ganz genau wissen wollen, gibt es hier etwas: <a href="http://mavir2006.mavir.net/docs/agerriSentiment.pdf" target="_parent">Linguistic-based Sentiment Analysis: Problems, Lexical Resources and Evaluation</a></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_1_9025" class="footnote">Dieser Blog-Eintrag erschien erstmals im Dezember 2010</li><li id="footnote_2_9025" class="footnote">Ich habe auch mal in einer amerikanischen Datingshow eine Frau sagen hören, der Deutsche, mit dem man sie losgeschickt habe, höre sich seiner fehlenden Satzmelodie wegen »hirnlos« an.</li></ol>]]></content:encoded>
					
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