<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Etymologie - SlangGuy&#039;s Blog</title>
	<atom:link href="https://slangtimes.com/tag/etymologie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://slangtimes.com</link>
	<description>Über Slang, Übersetzen &#38; die Sprache dazu</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Nov 2019 16:35:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>

<image>
	<url>https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2016/01/fav.png</url>
	<title>Etymologie - SlangGuy&#039;s Blog</title>
	<link>https://slangtimes.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>nuschen: eine genuscht kriegen</title>
		<link>https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/</link>
					<comments>https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SlangGuy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2019 06:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Ugs-Wb]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Dialekt]]></category>
		<category><![CDATA[Dialektforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Etymologie]]></category>
		<category><![CDATA[Slang]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umgangsdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Volksetymologien]]></category>
		<category><![CDATA[Wörter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://slangtimes.com/?p=12700</guid>

					<description><![CDATA[Warum das an dieser Stelle mal versprochene Wörterbuch der deutschen Umgangssprache trotz hehrer Absichten wieder eingeschlafen ist, habe ich anderenorts im Blog erklärt, aber irgendwie stoße ich nun mal immer wieder auf Wörter, die mich seit Jahren – immer wieder mal – beschäftigen. »Nuschen« bzw. »eine genuscht kriegen« ist eines davon. Und wo der Artikel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12034 size-thumbnail" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25-150x150.jpg" alt width="150" height="150" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25-150x150.jpg 150w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25-300x300.jpg 300w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25-144x144.jpg 144w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25-370x368.jpg 370w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2018/03/web-25.jpg 448w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px">Warum das an dieser Stelle mal versprochene Wörterbuch der deutschen Umgangssprache trotz hehrer Absichten wieder eingeschlafen ist, habe ich anderenorts im Blog erklärt, aber irgendwie stoße ich nun mal immer wieder auf Wörter, die mich seit Jahren – immer wieder mal – beschäftigen. »Nuschen« bzw. »eine genuscht kriegen« ist eines davon. Und wo der Artikel hier seit Jahren als Entwurf bereit steht, versuch ich das mal zu Ende zu bringen…</h4>
<p>Wie dem auch sei, jemandem eine zu »<strong>nuschen</strong>« bzw. »<strong>eine genuscht kriegen</strong>« / »<strong>eine genuscht bekommen</strong>« ist Dialekt, und unsere deutschsprachigen Dialekte sind (obwohl dazu auch zunehmend inkompetente Übersetzungen zählen<sup><a href="https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/#footnote_1_12700" id="identifier_1_12700" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="siehe »am Ende des Tages«, »lose Kanonen«, »wilder Ritt« und ähnlicher Mist, der als schick empfunden und als Slang nachgeplappert wird">1</a></sup> ) die eigentlichen Quellen unserer gesamtdeutschen Umgangsprache. Zum Beleg dafür habe ich ja auch mühselig den alten <a href="https://slangtimes.com/2018-07-28/deutscher-slang-a-la-1892-22/">Genthe</a> aufbereitet. Da gäb’s noch viel zu holen, soweit die Aussprache einer gesamtdeutschen Verbreitung nicht entgegensteht. Und bei »nuschen« ist das nun sicher nicht der Fall. Ich bin – relativ – sicher<sup><a href="https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/#footnote_2_12700" id="identifier_2_12700" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="ich möchte keinen Eid drauf leisten bei meinem Gedächtnis, aber ich bilde mir ein aus dem Munde von Hans Meiser; auf der anderen Seite: Habe ich die Nachrichten auf RTL geguckt? Fraglich...">2</a></sup>, »<strong>nuschen</strong>« zum ersten Mal im TV gehört zu haben: irgendjemand hatte, seiner Aussage nach, irgendjemandem »eine genuscht«.</p>
<p>Okay, das war noch vor dem Internet – oder jedenfalls noch bevor dieses als World Wide Web für uns nutzbar wurde. Aber selbst heute gibt die Suche nicht allzu viel her. Und Duden und selbst »der Küpper« versagen auch. Und wo wir schon dabei sind, das gilt auch für die gesamte großartige Flöte von klassischen Wörterbüchern, die die Uni Trier ins Web gestellt hat. Aber wenn wir <strong>Dialekt</strong> vermuten, sind wir mit den guten alten (mit Betonung auf »alt«) <strong>Dialektwörterbüchern</strong> bzw. <strong>Idiotika</strong> sowieso ausnahmslos am besten beraten. Und dazu muss man heute noch nicht mal mehr in den Lesesaal der nächsten Bibliothek.</p>
<p>Aber lassen Sie mich erst mal das erste »moderne« Glossar zitieren, in dem ich »nuschen« seinerzeit fand, Claus Spricks <em><strong>HÖMMA! Sprache im Ruhrgebiet</strong></em>.</p>
<blockquote><p><strong>nuschen: jemandem eine nuschen</strong> = jemandem eine Kopfnuß oder eine rasche (aber nicht sehr heftige) OHR­FEIGE verpassen — “hör endlich auf zu brüllen, oder willze noch eine genuscht kriegen?” / SCHLAGEN<sup><a href="https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/#footnote_3_12700" id="identifier_3_12700" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Straelener Manuskripte Verlag 1989. Glossar Nr. 3. EUROPÄISCHES ÜBERSETZER-KOLLEGIUM">3</a></sup></p></blockquote>
<p>Ich stelle das Zitat deshalb an den Anfang, weil es – zumindest indirekt – die Beziehung zur »<strong>Nuss</strong>« herstellt, die sich bei weiterer Nachforschung womöglich als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Volksetymologie" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Volksetymologie</strong></a> erweist. So fand ich damals mit einiger Beinarbeit, heute kriegen Sie das, ohne den Hintern lüften zu müssen, im <strong>Internet Archive</strong>, einen verstaubten Band aus dem Jahre 1868 von einem Karl Regel, <a href="https://archive.org/details/bub_gb_V4ACAAAAQAAJ/page/n251" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em><strong>Die Ruhlaer Mundart</strong></em></a><sup><a href="https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/#footnote_4_12700" id="identifier_4_12700" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Weimar: Hermann Boehlau, 1868.">4</a></sup> Nun, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhla" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Ruhla</strong></a> liegt (aber auch schon so was von mitten in Deutschland!) in Westthüringen.</p>
<blockquote><p><strong>noss</strong> v. trans. heftig schlagen, prügeln (z. B. <em>dän humme düchtig genosst’, ä hät ämä d’n kôpf genosst krejt</em> tüchtige Schläge auf den Kopf bekommen); <strong>kópfnoss</strong> f. Kopfnuss, Schlag auf den Kopf (<em>där hät schô kôpfnöss gekrêjt</em>); ebenso thür. <em><strong>noss, nussen</strong></em> schlagen, <em><strong>kopfnuss</strong></em> Ohrfeige; henneb. <em><strong>zernusst</strong></em> zerschlagen Fromm. 3, 137. bair. <strong><em>nussen, abnussen</em></strong> Schmell. 2, 711. westerw. <em><strong>nossen, nössen</strong></em> Schmidt 126. schwäb. <em><strong>nussen, vernussen</strong></em> Schmid 410. Schweiz, <em><strong>nüssi</strong></em> n. Nasenstüber, <strong><em>nusch</em></strong> m. Schlag, <strong><em>nuschen</em></strong> ohrfeigen Stald. 2, 246. 247. Schwerlich haben diese Wörter eine andere Verbindung mit ‚Nuss‘ (nux) als die, welche das etymologisierende Volksbewusstsein hergestellt hat (wie z. B. auch in der verbreiteten thür. Redensart: <em>du kriegst Prügel wie ein Nusssack</em>); vielmehr berechtigt uns das ahd. Partic. <em><strong>firnuosoten</strong></em> attritis Grff. 4, 1126. 2, 1130, welches als eine Ableitung von ahd. <em><strong>nuan</strong></em> tundere erscheint (Grff. 4, 1125. Dfb. goth. wb. 1, 314), unserem Zeitwort <em><strong>nussen, vernussen</strong></em> eine völlig gesonderte Stelle anzuweisen.<sup><a href="https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/#footnote_5_12700" id="identifier_5_12700" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Regel, Seite, 243">5</a></sup></p></blockquote>
<p>Die ich diakritischen Zeichen im Zitat hier nicht korrekt wiedergeben kann, hier noch ein Screenshot von der Stelle im Buch für die, die’s genauer wissen wollen:</p>
<p><a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2019/03/noss.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-12710" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2019/03/noss-300x222.jpg" alt width="300" height="222" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2019/03/noss-300x222.jpg 300w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2019/03/noss-768x568.jpg 768w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2019/03/noss-1024x758.jpg 1024w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2019/03/noss-370x274.jpg 370w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2019/03/noss-570x422.jpg 570w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2019/03/noss-770x570.jpg 770w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2019/03/noss-784x580.jpg 784w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2019/03/noss.jpg 1115w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a></p>
<p>Halten wir erst mal zwei Punkte fest: Erstens gab es das Wort schon damals von Mitteldeutschland bis in die Schweiz; wir müssten uns (vielleicht später) noch im deutschen Norden umsehen; zweitens, kommt »nussen« bzw. »nuschen« womöglich nicht von der »Nuss«. Ich zitiere: »Schwerlich haben diese Wörter eine andere Verbindung mit ‚Nuss‘ (nux) als die, welche das etymologisierende Volksbewusstsein hergestellt hat…«</p>
<p>Als Bayer möchte hier auch noch den von <strong>Regel</strong> angeführten <a href="https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000004050" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Schmeller</strong></a> zitieren, zu dessen <em><strong>Bayerischem Wörterbuch</strong></em> ich ein recht gespaltenes Verhältnis habe, weil es selbst in meiner schönen vierbändigen Printausgabe (Oldenbourg) a) schlicht kaum zu lesen und in dem b) seiner unergründlichen Anordnung wegen schlicht nichts zu finden ist. Was übrigens leider auch für die <a href="https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB00005026?cq=Bayerisches%20W%C3%B6rterbuch%20Sammlung&amp;p=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Ausgabe</a> gilt. Probieren Sie’s da mal im 1. Band, Spalte 1764–65. Das folgende Zitat stammt jedoch aus der älteren Ausgabe.</p>
<blockquote><p><strong>nußen, abnußen, dernußen</strong> Einen, ihn abprügeln, durchprügeln. <strong>Nuß</strong>, plur. Stöße, Schläge, Streiche. <strong>Nuß kriegen</strong>. Vielleicht ist diese Bedeutung von <strong>nußen</strong> eine bloße Figur von der vorhergehenden, (<em>d Weiber und d Nussbam wlln geschlagng sa</em>). Indessen könnte umgekehrt die das Stoßens, des Brechens durch Stoßen oder Drücken die erste seyn. Vrgl. oben unter <strong>nießen</strong> das alte <strong>niozan</strong> <em>tundere</em>. Contriti[o] cordis heißt im Psalt. Windb. “des vernozzen hercen.”</p></blockquote>
<p>In <strong>Follmanns <em>Wörterbuch der deutsch-lothringischen Mundarten</em></strong> finden wir:</p>
<blockquote><p><strong>nossen</strong> [nosən Bo.] tr. v. <em>mit dem Fingerknöchel auf den Kopf schlagen</em>: ich han em än genosst. — ElsWB els. 1, 789 nusse; hess. N. 195 nussen, nüssen stoßen, schlagen; baier. 1, 1764 nussen, abnussen; östr. nuss’n puffen, knuffen From. 3, 191, 70. s. Nuss 2.<sup><a href="https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/#footnote_6_12700" id="identifier_6_12700" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Michael Ferdinand Follmann, Wörterbuch der deutsch-lothringischen Mundarten (1909)">6</a></sup></p></blockquote>
<p>Und in <strong>Müllers <em>Rheinischem Wörterbuch</em></strong> haben wir noch:</p>
<blockquote><p><strong>Noss</strong> ‑o- = Nuss (s. d.); nossen ‑o- = prügeln s. nussen II;&nbsp;<sup><a href="https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/#footnote_7_12700" id="identifier_7_12700" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Josef Müller / Heinrich Dittmaier / Karl Meisen / Matthias Zender, Rheinisches Wörterbuch">7</a></sup></p></blockquote>
<p>Es sei hier angemerkt, dass die von Regel zitierte interessante Fundstelle »<strong><em>nusch</em></strong> m. Schlag, <strong><em>nuschen</em></strong> ohrfeigen Stald. 2, 246. 247.« aus dem <em><strong>Versuch eines <a href="https://archive.org/details/versucheinessch00unkngoog/page/n273" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schweizerischen Idiotikon</a> mit etymologischen Bemerkungen Untermischt</strong></em> von <strong>Franz Joseph Stalder</strong> (1812) stammt, wo es heißt:</p>
<blockquote><p><strong>Nuschen</strong> v act. u. n. – Streiche, Ohrfeigen versetzen (Unt.); Nusch, Schlag (Schf.) Von unserm Zwischenwort nu (hui), wie Husche, Hursche von hui, hursch.</p></blockquote>
<p>Interessanterweise finden sich hier auch noch</p>
<blockquote><p><strong>Nüschen, nischen, nuschen</strong> v. act. – rütteln. (B. Oberl.)<sup><a href="https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/#footnote_8_12700" id="identifier_8_12700" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Stalder, 247">8</a></sup>&nbsp;</p></blockquote>
<p>und</p>
<blockquote><p><strong>Nussen</strong> v.n.m. haben&nbsp; (Pict. p. 309) Nüsse pflücken.<sup><a href="https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/#footnote_8_12700" id="identifier_9_12700" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Stalder, 247">8</a></sup></p></blockquote>
<p>Auch wenn die Bedeutung damit geklärt ist, dem Ursprung von »<strong>nuschen</strong>« auf den Grund zu gehen, scheint gar nicht so leicht. Mit dem Umstand, dass man Nüsse vom Baum schlägt, wäre »<strong>nussen</strong>« sicher prima erklärt, aber das haben Volksetymologien nun mal so an sich, dass sie die naheliegendsten, d.h die sich offensichtlich anbietende Erklärung bevorzugen. Ob es Sinn hat, sich nach der Nahtstelle zu heute kaum mehr verständlichen Wörtern wie <em><strong>firnuosoten</strong></em> umzusehen, »welches als eine Ableitung von ahd. <em><strong>nuan</strong></em> tundere erscheint«? Bestenfalls für Leute, die dafür bezahlt bekommen…</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_1_12700" class="footnote">siehe »am Ende des Tages«, »lose Kanonen«, »wilder Ritt« und ähnlicher Mist, der als schick empfunden und als Slang nachgeplappert wird</li><li id="footnote_2_12700" class="footnote">ich möchte keinen Eid drauf leisten bei meinem Gedächtnis, aber ich bilde mir ein aus dem Munde von Hans Meiser; auf der anderen Seite: Habe ich die Nachrichten auf RTL geguckt? Fraglich… </li><li id="footnote_3_12700" class="footnote">Straelener Manuskripte Verlag 1989. Glossar Nr. 3. EUROPÄISCHES ÜBERSETZER-KOLLEGIUM</li><li id="footnote_4_12700" class="footnote">Weimar: Hermann Boehlau, 1868.</li><li id="footnote_5_12700" class="footnote">Regel, Seite, 243</li><li id="footnote_6_12700" class="footnote">Michael Ferdinand Follmann, <a href="http://www.woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=LothWB&amp;lemid=CN00293" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wörterbuch der deutsch-lothringischen Mundarten</a> (1909) </li><li id="footnote_7_12700" class="footnote">Josef Müller / Heinrich Dittmaier / Karl Meisen / Matthias Zender, <em><strong>Rheinisches Wörterbuch</strong></em></li><li id="footnote_8_12700" class="footnote">Stalder, 247</li></ol>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slangtimes.com/2019-03-24/nuschen-eine-genuscht-kriegen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ah fe wi dis</title>
		<link>https://slangtimes.com/2017-05-11/ah-fe-wi-dis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SlangGuy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 06:14:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slang Guy's Slang Dictionary]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[British Dialect]]></category>
		<category><![CDATA[British Slang]]></category>
		<category><![CDATA[Dialekt]]></category>
		<category><![CDATA[Etymologie]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Slang]]></category>
		<category><![CDATA[Wörter]]></category>
		<category><![CDATA[Wörterbücher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://slangtimes.com/?p=10680</guid>

					<description><![CDATA[Wow, das Web vergisst wirklich nichts. Ganz im Gegensatz zu mir. Eben fand ich eine so ziemlich genau 15 Jahre alte Anfrage von mir aus dem Usenet (alt.english.usage), die ich hier mal kommentiert reinstellen möchte. Wie ich ihr entehme, hatte damals meine Suche mit der einen oder anderen Suchmaschine nichts Sachdienliches erbracht. Heute sieht das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Wow, das Web vergisst wirklich nichts. Ganz im Gegensatz zu mir. Eben fand ich eine so ziemlich genau 15 Jahre alte Anfrage von mir aus dem Usenet (alt.english.usage), die ich hier mal kommentiert reinstellen möchte. Wie ich ihr entehme, hatte damals meine Suche mit der einen oder anderen Suchmaschine nichts Sachdienliches erbracht. Heute sieht das ganz anders aus… Oder?</h4>
<p>Wenn ich heute “<a href="https://www.google.de/search?hl=de&amp;as_q=1ah+fe+we+dis%22&amp;as_epq=&amp;as_oq=&amp;as_eq=&amp;as_nlo=&amp;as_nhi=&amp;lr=&amp;cr=&amp;as_qdr=all&amp;as_sitesearch=&amp;as_occt=any&amp;safe=images&amp;as_filetype=&amp;as_rights=#hl=de&amp;as_qdr=all&amp;q=%22ah+fe+we+dis%22" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>ah fe we dis</strong></a>” bei Google eingebe, habe ich immerhin 1480 Fundstellen &amp; vornewege gleich den Song, aus dem das Zitat stammt. Ich gehe mal schwer davon aus, dass ich damals bei der Recherche für meinen bei Rowohlt erschienen Titel über “Song-Slang” <strong>Rock ’n’ Read</strong> saß. Bei Bing bekomme ich 89 Ergebnisse. Hören Sie ruhig erst mal rein, bevor Sie weiterlesen…</p>
<p>===========================================</p>
<p>“<a href="https://youtu.be/c0pQdVBhib8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ah Fi We Dis</a>”</p>
<p>===========================================</p>
<p>Klicke ich mich durch die Fundsachen, stelle ich rasch fest, dass sich alle auf den Song zu beziehen scheinen, sei es auf Plattenangebote oder auf Radiosender&amp;Streaming-Dienste, wo er zu hören ist. Sprachlich? Pfeifendeckel! Nullinger! Nüscht! Der Zusatz “Patois”, wie man den Dialekt (Jamaican Creole) auf Jamaika gern nennt, bringt noch weniger – und sprachlich auch nichts. Erst wenn ich die Anführungszeichen weglasse, werde ich reich belohnt: »<strong>ah fi we dis jamaican patois</strong>«.<a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-1.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10689 alignright" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 30px; border-width: 30px;" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-1-201x300.jpg" width="201" height="300" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-1-201x300.jpg 201w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-1-370x553.jpg 370w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-1-388x580.jpg 388w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-1.jpg 456w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px"></a></p>
<p><a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/basscul.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10687" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/basscul-207x300.jpg" alt width="207" height="300" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/basscul-207x300.jpg 207w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/basscul.jpg 345w" sizes="(max-width: 207px) 100vw, 207px"></a>Aber erst mal zu meinen eigenen Regalen, “Bordwerkzeugen”, wie man das heute zu nennen scheint. Ich habe irgendwann mal für den Hannibal-Verlag den ultimativen Klassiker der Abhandlungen über die Reggae-Musik übersetzt, <em><strong>Bass Culture: When Reggae Was King</strong></em> von Lloyd Bradley. – Nicht dass mir der Verlag je auch nur ein einziges Belegexemplar geschickt hätte nach der Kabbelei um das “Lektorat”, anders gesagt nachdem der Verlag das einem Menschen zu “lektorieren” gegeben hatte, der noch nicht mal stinknormale englische Sätze verstand, geschweige denn dass er kapiert hätte, dass da viele “englische” Wörter eben eine ganz andere Bedeutung hatten.<sup><a href="https://slangtimes.com/2017-05-11/ah-fe-wi-dis/#footnote_1_10680" id="identifier_1_10680" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Falls das bösartig klingt: Der Mann hat sich über meine Übersetzung beschwert &amp; dabei drei Beispiele gebracht, die ihn a) schlicht nichts angingen, weil sie völlig korrekt übersetzt waren, und die er b) schlicht nicht verstanden hat. Völlig normales Englisch wie gesagt. Auf meine Bitte um Pseudonym hat man auch gepfiffen.">1</a></sup> Mit Sicherheit hat er nicht die paar Hundert Mücken für die größeren einschlägigen Wörterbücher ausgegeben wie ich z. B. Frederic G. Cassidys <em><strong>Jamaica Talk</strong></em> und allen voran Richard Allsopps Dictionary of <em><strong>Caribbean English Usage</strong></em> von der Oxford University Press.<a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10690 alignright" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 30px; border-width: 30px;" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-2-197x300.jpg" width="197" height="300" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-2-197x300.jpg 197w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-2-370x565.jpg 370w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-2-380x580.jpg 380w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/jam-2.jpg 395w" sizes="(max-width: 197px) 100vw, 197px"></a></p>
<p>Frederic G. Cassidy war <em>der</em> Mann für die karibischen Varianten der englischen Sprache. Sein <em><strong>Jamaika Talk</strong></em> ist eine monumentale Abhandlung über das Jamaican Creole und nur über den Index als Wörterbuch zu benutzen oder wenn man es auf den Scanner knallt.<sup><a href="https://slangtimes.com/2017-05-11/ah-fe-wi-dis/#footnote_2_10680" id="identifier_2_10680" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Solche Scans sollte man natürlich nur von gekauften Büchern machen &amp; auch nicht weitergeben. Autoren &amp; Übersetzer wissen das; eine Menge anderer Leute anscheinend nicht.">2</a></sup> Dann wird man rasch fündig.Oder man nimmt gleich Cassidys Wörterbuch, das <em><strong>Dictionary of Jamaican English</strong></em>, das in Mitherausgeberschaft mit R. B. Le Page erschienen ist. Es handelt sich hier um ein gestandenes Wörterbuch, nicht um eine Sammlung von Jamaican Creole von linguistischen Amateuren, derer es ebenfalls mehrere gibt, und die ihren Zweck für den Interessierten durchaus erfüllen. Allsopps <em><strong>Dictionary of Caribbean Usage</strong></em> ist ein professionelles Werk, mit der aus Oxford gewohnten Gründlichkeit gemacht. Auch die kleineren Bücher über die Sprache Jamaikas, die ich mir damals zugelegt habe, waren eine gute Hilfe. Für den Laien sind oft eher geeignet, da diesen ein Zuviel an Information durchaus verwirren kann.<sup><a href="https://slangtimes.com/2017-05-11/ah-fe-wi-dis/#footnote_3_10680" id="identifier_3_10680" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ich spreche hier grundsätzlich von Wörterbüchern; von Jamacain Creole habe auch ich keine Ahnung.">3</a></sup></p>
<p>Aber wie auch immer, zurück zu meinen heutigen Fundstellen. Da hat sich im Web so einiges getan. 52600 Fundstellen bekomme ich auf die Anfrage “<strong>ah fi wi dis jamaican patois</strong>”. Wer sich für das Thema interessiert, der kann sich da ganz gut einlesen, auch wenn es seine Zeit braucht, um die Systematik der Sprache halbwegs zu verstehen. Nur eine Handvoll Beispiele seien hier genannt.</p>
<p><strong><a href="http://jamaicanpatwah.com/b/how-to-speak-jamaican-patois" target="_blank" rel="noopener noreferrer">How to Speak Jamaican Patois</a></strong>. Hier findet sich in sauberen Tabellen eine kleine Einführung in einige der grammatischen Besonderheiten des Jamaican Creole. Sucht man einige davon mit dem Zusatz “lyrics” finden sich eine Menge Songtexte, die das Gelernte illustrieren.</p>
<p><a href="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/caspage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10750" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/caspage-201x300.jpg" alt width="201" height="300" srcset="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/caspage-201x300.jpg 201w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/caspage-370x553.jpg 370w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/caspage-388x580.jpg 388w, https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2017/05/caspage.jpg 428w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px"></a>Ein nicht weniger sauber gemachtes kleines Wörterbuch findet sich auf <a href="http://niceup.com/patois.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Rasta/Patois Dictionary and Phrases/Proverbs</strong></a>. Da ist auch Umgangssprache und Slang dabei. Durchaus zum Schnmunzeln. In Ergänzung dazu das hier: <a href="http://dancehallflex.page.tl/jamaican-patois-A_Z.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>nyaxlusive</strong></a> auf THE MALAWI DANCEHALL FLEX.</p>
<p>Herzhaft lachen musste ich auf <a href="http://ocean.otr.usm.edu/~w301497/teaching/geography_lounge/regions/caribbean/patois_jokes.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Jamaican jokes in Patois</strong></a>.</p>
<p>Und natürlich lohnt auch ein Blick in die Wikipedia: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jamaikanisch-kreolische_Sprache" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Jamaikanisch-kreolische Sprache</strong></a>.</p>
<p>Und dann noch <a href="http://privatewww.essex.ac.uk/~patrickp/papers/RecentJCwords.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Some Recent Jamaican Creole Words</strong></a>. Hier gibt es unter “References” am Schluss noch eine mehr als ausreichende Liste weiterführender Titel zum Thema.</p>
<p>Okay, aber was bedeutet es denn nun, dieses <strong>»Ah fi wi dis«</strong>? Nun, wenn wir das mal anhand von Cassidy / Le Page zusammenbuchstabieren, ergibt sich Folgendes: »<strong>a</strong>« (hier als »ah«) steht für konjugierte Formen von »<strong>to be</strong>«, also »<strong>am</strong>«, »<strong>is</strong>«, »<strong>are</strong>« etc. »<strong>fe</strong>«/»<strong>fi</strong>« heißt »<strong>for</strong>«; »<strong>we</strong>« steht für »<strong>us</strong>«, »<strong>our</strong>«, und »<strong>dis</strong>« für »<strong>this</strong>«. Ergibt dann also: »<strong>Is for us this</strong>.« »It’s ours.« »This is ours.« oder »Das gehört uns.« »Das ist unseres.«</p>
<p>Ich habe noch etwas rumgesucht &amp; ein nettes Beispiel zur Verdeutlichun gefunden: »<a href="https://blackagendareport.com/content/jamaica-broadcasting-born-fi-we-no-fi-dem" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Jamaica Broadcasting is Born: A fi we! A no fi dem!</strong></a>« :»… ist für uns! Ist nicht für die« / »… gehört uns! Gehört nicht denen!«</p>
<p>*</p>
<p>Aber hier endlich meine alte Anfrage auf <strong>alt.english.usage</strong>, die ich heute Morgen ganz zufällig im Web fand &amp; längst vergessen hatte:</p>
<p style="text-align: center;">===========================================</p>
<p style="text-align: center;">alt.english.usage ›<br>
Jamaican Patois<br>
9 Einträge von 6 Autoren<br>
&nbsp;&nbsp; &nbsp;BJ &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>
26.04.02<br>
Nachricht auf Deutsch übersetzen &nbsp;<br>
I’d be absolutely chuffed if somebody could help me out with the following bit of Jamaican patois:<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp; “Ah fe wi dis” / “Ah fi wi dis”<br>
being the title of an album, respectively a song, by British reggae group Matumbi (Dennis Bovell)…<br>
As it is based on English, I’ll try posting it here…<br>
Any takers?<br>
BJ<br>
*<br>
meirman &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>
26.04.02<br>
Nachricht auf Deutsch übersetzen &nbsp;<br>
In alt.english.usage on 26 Apr 2002 00:00:27 ‑0700 ma…@slangtimes.de<br>
(BJ) posted:</p>
<p style="text-align: center;">&gt;I’d be absolutely chuffed if somebody could help me out with the<br>
&gt;following bit of Jamaican patois:<br>
&gt;<br>
&gt;&nbsp;&nbsp;&nbsp; “Ah fe wi dis” / “Ah fi wi dis”</p>
<p style="text-align: center;">I know next to nothing but it sounds like “I xx with this”.</p>
<p style="text-align: center;">Maybe I’m borrowing too much from USA slurring of words.&nbsp; (All but the most careful USA speakers would pronounce “with this” as “withis”, extending the ‘th’ a little.<br>
But I assume it is the lead song on the album and if you listened to the whole song, maybe you could figure it out.&nbsp; I won’t be bothered if I’m wrong about my guess.</p>
<p style="text-align: center;">&gt;being the title of an album, respectively a song, by British reggae<br>
&gt;group Matumbi (Dennis Bovell)…<br>
&gt;<br>
&gt;As it is based on English, I’ll try posting it here…<br>
&gt;Any takers?<br>
&gt;<br>
&gt;BJ</p>
<p style="text-align: center;">s/ meirman&nbsp;&nbsp;&nbsp; If you are emailing me please &nbsp;<br>
say if you are posting the same response.</p>
<p style="text-align: center;">Born west of Pittsburgh Pa. 10 years<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Indianapolis,&nbsp;&nbsp; 7 years<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chicago,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6 years<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brooklyn NY&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12 years<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baltimore&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 years</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;&nbsp; &nbsp;James Adams &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>
26.04.02<br>
Nachricht auf Deutsch übersetzen &nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">“BJ” &lt;ma…@slangtimes.de&gt; wrote in message<br>
news:<a href="/" class="mailcrypt">19197541.0204252300.614b98e7<span><span>∂</span></span>posting.google.com</a>…<br>
— zitierten Text einblenden -</p>
<p style="text-align: center;">I won’t speculate, but I can give you some advice: there is a web site at www.jamaicans.com that has a Jamaican-English dictionary. You might look it up there, or maybe you can just ask them. They must have an e‑mail link somewhere.<br>
Another possibility is to do a search on the terms “Jamaican,” “patois,” and “dictionary.” You may be surprised at the results.<br>
James<br>
&nbsp;&nbsp; &nbsp;BJ &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>
27.04.02<br>
Nachricht auf Deutsch übersetzen &nbsp;<br>
“James Adams” &lt;<a href="/" class="mailcrypt">jamnadams#<span><span>∂</span></span>attbi.com</a>&gt; wrote in message news:&lt;Hnjy8.75300$HH5.…@rwcrnsc51.ops.asp.att.net&gt;…<br>
— zitierten Text einblenden -</p>
<p style="text-align: center;">Thanks, James<br>
… which, of course, I did; that’s why I made this last-ditch effort…<br>
I got an answer from the reggae people, though: Obviously it means “roughly”, ‘it is ours’ or it’s for us’<br>
I knew a bunch of pronouns was involved, but like with everything Jamaican, it just never is that obvious…</p>
<p style="text-align: center;">CHeers<br>
BJ</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;&nbsp; &nbsp;Odysseus &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>
01.05.02<br>
Nachricht auf Deutsch übersetzen &nbsp;<br>
meirman wrote:<br>
&gt;<br>
&gt; &gt;&nbsp;&nbsp;&nbsp; “Ah fe wi dis” / “Ah fi wi dis”<br>
&gt;<br>
&gt; I know next to nothing but it sounds like “I xx with this”.<br>
&gt;<br>
Perhaps “fe / fi” is a form of “feel”, i.e. “I’m sympathetic to this”?</p>
<p style="text-align: center;">–Odysseus<br>
&nbsp;&nbsp; &nbsp;Peter Duncanson &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>
01.05.02<br>
Nachricht auf Deutsch übersetzen &nbsp;<br>
— zitierten Text einblenden -<br>
This is not an answer to your question, but: “fi” and “fe” reminded me of the first line of a nursery rhyme [1] which lead me to fantasize that the next lines might be:<br>
“Ah fo wi dis” / “Ah fum wi dis”.<br>
[1] Fee! Fie! Foe! Fum!<br>
I smell the blood of an Englishman.<br>
Be he ‘live, or be he dead,<br>
I’ll grind his bones to make my bread.<br>
–<br>
Peter D.<br>
UK</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;&nbsp; &nbsp;meirman &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>
02.05.02<br>
Nachricht auf Deutsch übersetzen &nbsp;<br>
In alt.english.usage on Wed, 01 May 2002 12:07:52 +0100 Peter<br>
Duncanson &lt;ma…@peterduncanson.net&gt; posted:<br>
— zitierten Text einblenden -<br>
Phrases like this always sound like nonsense syllables, and then someone will tell American kids 30 years later that it has to do with the Druid wars against the Carolingians, or something like that.&nbsp; Or they’ll say that Little Miss Muffet represented the Scottish-Welsh alliance against the English.&nbsp; And the Big Bad Wolf was the Pope.&nbsp; Or something like that.<br>
&gt;I smell the blood of an Englishman.<br>
&gt;Be he ‘live, or be he dead,<br>
&gt;I’ll grind his bones to make my bread.<br>
s/ meirman&nbsp;&nbsp;&nbsp; If you are emailing me please&nbsp; say if you are posting the same response.</p>
<p style="text-align: center;">Born west of Pittsburgh Pa. 10 years<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Indianapolis,&nbsp;&nbsp; 7 years<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chicago,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6 years<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brooklyn NY&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12 years<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baltimore&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 years</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;&nbsp; &nbsp;Peter Duncanson &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>
02.05.02<br>
Nachricht auf Deutsch übersetzen &nbsp;<br>
— zitierten Text einblenden -</p>
<p style="text-align: center;">- zitierten Text einblenden -</p>
<p style="text-align: center;">Yes a surprising number of nursery rhymes refer to actual events, frequently of a political nature.<br>
Fee! Fie! Foe! Fum! sounds as though it might be one of those. I have a book _Popular Nursery Rhymes (with explanations and illustrations)_ by Jennifer Mulherin. It doesn’t help with the<br>
Big Bad Wolf.<br>
However:<br>
&lt;quote&gt;<br>
LITTLE MISS MUFFET<br>
…<br>
It has been suggested that Miss Muffet was Patience the daughter of a 16th century entomologist, Dr Thomas Muffet, the author of a work in verse entitled _The Silkworms and their flies_, and man ‘whose admiration for spiders has never been surpassed’. Since no record of this rhyme has been found earlier than 1805, this is speculative but interesting theory.<br>
…<br>
&lt;/quote&gt;<br>
That is the sort of theory that becomes ‘true’ in the absence of hard facts.<br>
&nbsp;–<br>
Peter D.<br>
UK</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tomorrow &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>
03.05.02<br>
Nachricht auf Deutsch übersetzen &nbsp;<br>
Rhaatid!<br>
“Fe” indicates possession, as in “A fe me money”&nbsp; which means “It is my money”.&nbsp;&nbsp; My source is How to Speak Jamaican by Ken Maxwell and my Jamaican Mother.<br>
“Peter Duncanson” &lt;ma…@peterduncanson.net&gt; wrote in message<br>
news:<a href="/" class="mailcrypt">0g62dug17v5vu97hua8q7is7sbajpr6h5t<span><span>∂</span></span>4ax.com</a>…<br>
— zitierten Text einblenden -</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_1_10680" class="footnote">Falls das bösartig klingt: Der Mann hat sich über meine Übersetzung beschwert &amp; dabei drei Beispiele gebracht, die ihn a) schlicht nichts angingen, weil sie völlig korrekt übersetzt waren, und die er b) schlicht nicht verstanden hat. Völlig normales Englisch wie gesagt. Auf meine Bitte um Pseudonym hat man auch gepfiffen.</li><li id="footnote_2_10680" class="footnote">Solche Scans sollte man natürlich nur von gekauften Büchern machen &amp; auch nicht weitergeben. Autoren &amp; Übersetzer wissen das; eine Menge anderer Leute anscheinend nicht.</li><li id="footnote_3_10680" class="footnote">Ich spreche hier grundsätzlich von Wörterbüchern; von Jamacain Creole habe auch ich keine Ahnung.</li></ol>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>An all-round tip-top egg</title>
		<link>https://slangtimes.com/2016-09-25/an-all-round-tip-top-egg/</link>
					<comments>https://slangtimes.com/2016-09-25/an-all-round-tip-top-egg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SlangGuy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2016 04:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slangtimes-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[British Slang]]></category>
		<category><![CDATA[Etymologie]]></category>
		<category><![CDATA[Slang]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://slangtimes.com/?p=8738</guid>

					<description><![CDATA[Aus dem alten Louise Rennison-Thread des Slangtimes-Forums: ~~~~~~~~~~~~~~~~~ Frage [Libbs]: Hi ihr! musste erst wieder die Hälfte löschen, weil Keira dazwischen kam. deshalb jezt eben nicht bis 150. Aber eigentlich sind ja zehn seiten auch keine regel oder? 142: an all-round tip-top egg isat das wie bei uns ein totales Ei? 142: went all girlie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Aus dem alten Louise Rennison-Thread des Slangtimes-Forums:</h3>
<p style="text-align: center;">~~~~~~~~~~~~~~~~~</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Frage [Libbs]: Hi ihr!</strong></p>
<p style="text-align: center;">musste erst wieder die Hälfte löschen, weil Keira dazwischen kam.<br>
deshalb jezt eben nicht bis 150. Aber eigentlich sind ja zehn seiten auch keine regel oder?</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>142: an all-round tip-top egg</strong> isat das wie bei uns ein totales Ei?</span><br>
<strong> <span style="color: #ff00ff;">142: went all girlie</span></strong><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>142: if you get your skates on</strong> die sind doch beim Tanzen oder nicht?</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>142: Jas sloped off</strong> also ich mach jetzt mal einen Thread dazu ja? Vielleicht können wir die alten Sachen da ja nachtragen.</span><br>
<strong><span style="color: #ff00ff;">142: Jas sloped off</span></strong><br>
<strong> <span style="color: #ff00ff;">143: joshing with his mates</span></strong><br>
<span style="color: #ff00ff;">Hier ist noch mal nervy als nervös</span><br>
<strong> <span style="color: #ff00ff;">143: girdey loins, girdey loins he?</span></strong><br>
<strong> <span style="color: #ff00ff;">143: i deffo had the droop</span></strong><br>
<span style="color: #ff00ff;">144: ich nehm mal an dass man das nicht verstehen soll oder? Wo georgia keine Ahnung hat, was er sagt. gnot nis nit</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>145: für gadzooks</strong> setz ich mal einen Link zu dem Posting: [Forum ist ja futsch]</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>147: the bestiest</strong> kling tirgendwie gut</span><br>
<strong> <span style="color: #ff00ff;">147: sloped off</span></strong><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>147: wazzaarium</strong> mit Link : [Forum ist ja futsch] </span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>148: nochmal my tights runneth over</strong> eigentlich dann ein so ein typischer Jungenwitz.</span><br>
<strong> <span style="color: #ff00ff;">148: toplesss production</span></strong><br>
<strong> <span style="color: #ff00ff;">148: [d]deffo the fittest</span></strong><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>149: a bit of a sit-dwon</strong> ist das dann aufs Klo gehen?</span><br>
<strong> <span style="color: #ff00ff;">149: looking al miz</span></strong><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>150: bring the house down</strong> zieht das ganze Haus runter?</span></p>
<p style="text-align: center;">Seite 150! Wer hätts gedacht? Aber ich sag nichts. Nur nichts beschreien.<br>
Ich denke ich kann noch mal. Also noch keine Weihnachtswünsche heute.<br>
Tschüssi!<br>
Libbs</p>
<p style="text-align: center;">**</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Antwort: Hi Libbs!</strong></p>
<p style="text-align: center;">Vergesst die zehn Seiten…</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>142: an all-round tip-top egg</strong> : nein, das kommt von <strong>“a good egg”:</strong> </span><br>
<span style="color: #ff00ff;">jd ist in [schwer] Ordnung, ein prima Kerl etc. <strong>“tip-top”</strong> ist natürlich noch besser als “good”</span><br>
auch im Sinne von »anständig«</p>
<p style="text-align: center;">Nachtrag: da das schon Anfang des 20. Jhs. aufkam &amp; immer noch in Gebrauch ist, eignen sich im Deutschen auch angestaubte Begriffe wie »famoser Kerl« oder »patentes Mädel«. Es gibt auch ein »<strong>bad egg</strong>«, einen »üblen Kunden«, wie man wohl mal gesagt hätte. Anfangs (im 19. Jh.) war »<strong>good egg</strong>« auf Sachen bezogen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>142: went all girlie</strong> : macht auf Girlie, gibt’s das im Deutschen nicht auch schon? benimmt sich wie ein Mädchen<br>
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>142: if you get your skates on</strong> : “<strong>get your skates on</strong>” ist ein Aufforderung “hinne zu machen”, den Hintern hochzukriegen etc. sich zu beeilen</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>143: joshing with his mates</strong> : scherzte, blödelte, alberte … rum</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>143: girdey loins, girdey loins</strong> hatten wir nicht schon mal <strong>“gird one’s loins”</strong>? “seine Lenden gürten” bzw. etw moderner “sich rüsten”, sich wappnen, sich auf etw einstellen, wo man stark sein muss … wie sie eben für die Begegnung: <strong>jetzt muss sie stark sein</strong><br>
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>143: i deffo had the droop</strong> : sie hat einen “Hänger”, sie ist niedergeschlagen</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>144: gnot nis nit :</strong> vermutlich “what is it” … aber er versucht wohl die Lippen nicht zu bewegen , weil er mit ihr nicht reden darf</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>147: the bestiest</strong> ist hübsch, ja — für “the best”</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>148: my tights runneth over</strong> : na ja, ich würde die sexuelle Komponente nicht überbetonen; Shakespeare wird nun mal mit Schauspielern in Strumpfhosen verbunden; das ist wohl das Hauptbild</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>148: toplesss production</strong> : eine Oben-Ohne-Aufführung von Rom &amp; Jule — das ist ein Jungenwitz</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>148: [d]deffo the fittest</strong> : definitiv der / die Tollste</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>149: a bit of a sit-down</strong> : ist hier eher nur zufällig das Klo; wo soll man sich in der Schule schon in Ruhe hinsetzen? Vergleich <strong>“have a lie-down”</strong>: ein ein bisschen hinlegen</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>149: looking all miz:</strong> <strong>miserable</strong>: total niedergeschlagen, down: das Musical <strong>Les Miserables</strong> heißt im Volksmund <strong>Les Mis</strong><br>
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>150: bring the house down</strong> : nein, nein, das ist vor Begisterungsstürmen bzw. Gelächter … wäre ein totaler Erfolg</span></p>
<p style="text-align: center;">Guten Rutsch!<br>
Cheers!<br>
<strong> Slang Guy</strong></p>
<p style="text-align: center;">~~~</p>
<table style="height: 160px; width: 570px;" border="0" align="center">
<caption>&nbsp;</caption>
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a title="AmSlan" href="http://www.amazon.de/gp/product/3833010681?ie=UTF8&amp;tag=slang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833010681" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6726 alignright" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2013/04/amslang_120.jpg" alt="amslang_120" width="120" height="155"></a></td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</td>
<td style="text-align: center;"><a title="HipHopoSlang" href="http://www.amazon.de/gp/product/3831130523?ie=UTF8&amp;tag=slang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831130523%22" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6772" src="https://slangtimes.com/wp-content/uploads/2013/04/EXPLICIT.jpg" alt="EXPLICIT" width="120" height="156"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Einen Jahrzehnte alten [Fehler] habe ich neulich selbst entdeckt, als ich mich in Bernhard Schmids unentbehrlichem ›American Slang‹-Wörterbuch … unter <em><strong>shit</strong></em> festgelesen hatte.<br>
<b>Harry Rowohlt</b>, <b>Die Zeit</b> (17. Juni 2010)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: center;">~~~</p>
<p style="text-align: center;">Hi ihr!</p>
<p style="text-align: center;">Das soll jetzt eigentlich ein Thread werden wo reinkommt wie man wo rein kommt und wie man wo weggeht.<br>
Ihr wisst ja alle, was ich meine, ja? Der Name ist leider irgendwie nicht gut.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dad roaring off&nbsp; having the numpty</strong><br>
<strong> 135: octopussed off</strong> gehört eigentlich zu unserer Liste, wie man weggeht und so, oder?<br>
<strong> 141: Jas sloped off</strong> also ich mach jetzt mal einen Thread dazu ja? Vielleicht können wir die alten Sachen da ja nachtragen.<br>
<strong>142: Jas sloped off</strong></p>
<p style="text-align: center;">So als Anfang.<br>
Tschüssi!<br>
Libbs</p>
<p style="text-align: center;">**</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hi Libbs!</strong></p>
<p style="text-align: center;">Prima, dass du dir ein Herz nimmst!</p>
<p style="text-align: center;">wir hatten bisher auch schon <strong>“storm off”</strong><br>
und <strong>“bog off”,</strong> glaube ich.</p>
<p style="text-align: center;">Mehr fällt mir im Augenblick auch nicht ein.<br>
Cheers!<br>
Slang Guy</p>
<p style="text-align: center;">**</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hi Kixie!</strong><br>
Danke für die Weihnachtswünsche! Und das dicke Danke!</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>139: we snuck in</strong> : wir schlichen uns rein : to sneak</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>139: it’s tough out there</strong> : “out there” sagt man, wenn man die ganze Welt da draußen meint : it’s a jungle out there</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>151: all-round idiot:</strong> rundum, sozusagen, ein totaler Blödmann</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>151: lurking like Lurkio</strong> : rumlungern oder irgendwo lauern; und “Lurkio” ist hier wieder eineAnspielung auf die “io-“Namen in Shakespeares Rom &amp; Jule</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>151: gets the monk on:</strong> einschnappen, eingeschnappt sein: have a monk on; ist nicht so bekannt, vielleicht noch im Kommen</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>151: he loomed up with</strong> : er kam auf mich zu; vor allem wenn man etwas als bedrohlich empfindet</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>151: are you up for</strong> : hast du Lust auf .… ?</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>151: snooker needle match</strong> : “needle match” ist ein Spiel zweier verfeindeter Clubs — oder ein ganz wichtiges Spiel</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>152: trolled off</strong> : “trollte sich” gibt’s ja auch im Deutschen so schön</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>152: nice one&nbsp;</strong> sagt man, wenn einem gefällt, was der andere gemacht hat</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>153: twinkly night</strong> : wenn die Sterne schön glitzern</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>153: were anything to go by</strong> : wenn man nach … gehen konnte; nach … zu gehen</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>154: that is luuurve for you</strong> so ist die Liebe nun mal : “that’s … for you” kannst du alles einsetzen</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>154: deffo top drawer</strong> : definitiv spitzenmäßig — als aus dem obersten Schub … unten im Laden liegt der Schund</span><br>
<span style="color: #ff00ff;"><strong>155: fabaroonie</strong> eine Variante von fab — genau!</span><br>
<span style="color: #ff00ff;">157: <strong>give it a bit of a go</strong> : probieren es wenigstens (wenn auch vielleicht halbherzig)<br>
könnte auch heißen, dass jd den anderen <strong>aufziehen</strong> oder gar <strong>anpöbeln</strong> will: <strong>Are you having a go?</strong><br>
</span></p>
<p style="text-align: center;">Mal kommen paar schwierigere Sachen auf einen Schwung. Aber schau’s dir genau an, dann ist das Problem beim nächsten Mal weg.<br>
Guten Rutsch!<br>
Cheers!<br>
Slang Guy</p>
<p style="text-align: center;">~~~</p>
<h4 style="text-align: center;">Hin &amp; wieder trudelt hier ein E‑Mail ein, das nach dem alten Slangtimes-Forum fragt…</h4>
<h5 style="text-align: center;">Nun, das hat mir leider ein Spammer zerstört und ich hatte einfach nie den Nerv, mir all die Arbeit noch mal zu machen. Ein paar Brocken sind aber noch erhalten, also schmeiß ich die hier mal in Postings. WordPress hat mittlerweile auch ganz brauchbare Foren, wenn also genügend Leute interessiert sind, könnte ich mich da mal umschauen. Für die, die das Slangtimes-Forum nicht kannten. Es konnte dort jeder Fragen zur englischen, amerikanischen etc. Umgangssprache stellen. Vor allem meine kleine Gemeinde von Louise Rennison-Lesern war mir recht ans Herz gewachsen, weil die Mädels wirklich die dicken Bretter gebohrt haben. Also denn, hier und da ein Brocken…<br>
Vielleicht kann ich sogar mal hier und da was neu formatieren, um es lesbarer zu machen…<br>
Wie auch immer, Enjoy!</h5>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slangtimes.com/2016-09-25/an-all-round-tip-top-egg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
