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Ugs.- Pro­jekt 13: brä­sig

Wie­der mal so ein Wort, das mich in mei­ner Ansicht bestärkt, dass man sich nicht so haben soll­te, wenn es dar­um geht, beim Über­set­zen auf Wör­ter und Wen­dun­gen aus den deut­schen Regio­nen zurück­zu­grei­fen. Vor­aus­ge­setzt, dass man sich kun­dig macht, was ihre Bedeu­tung angeht. Aber das soll­te ja ohne­hin zum Reper­toire eines ordent­li­chen Über­set­zers gehö­ren. Unse­re deut­sche Umgangs­spra­che ist im Grun­de nichts wei­ter als ein Fun­dus von Wör­tern und Wen­dun­gen, die gesamt­deutsch Kar­rie­re gemacht haben. War­um man­che Wör­ter Kar­rie­re machen und ande­re nicht, dar­über sol­len sich ande­re Gedan­ken machen. Ich bin sicher, einer der wesent­li­chen Grün­de dafür ist ihre Grif­fig­keit, die Tat­sa­che, dass sie ganz prä­zi­se eine bestimm­te Lücke im gesamt­deut­schen Wort­schatz fül­len; ein wei­te­rer liegt wohl dar­in, dass sie spon­tan gefal­len, inter­es­sant klin­gen, anspre­chen. Und für kaum ein Wort trifft das mehr zu als das Adjek­tiv »brä­sig« und die eine oder ande­re Ablei­tung davon.

SlangGuy’s Wör­ter­buch der deut­schen Umgangs­spra­che
(Die Bedeu­tun­gen von »brä­sig« fin­den Sie wei­ter unten.)

»Aus dem anar­chi­schen Exzess ist eine brä­si­ge Ver­eins­tü­me­lei gewor­den«, mein­te die­ser Tage im Sati­re-Gip­fel irgend­so ein vor Selbst­ge­fäl­lig­keit bers­ten­der Pro­fi­sa­ti­ri­ker in sei­nen herz­lich über­flüs­si­gen Betrach­tun­gen über den deut­schen Fasching.1 »Brä­sig« frei­lich war sehr bezeich­nend für sei­ne pre­zi­ös for­mu­lier­ten Bana­li­tä­ten, so modisch wie das Wort in den letz­ten Jah­ren gewor­den ist. Es wäre mir ent­spre­chend noch nicht mal auf­ge­fal­len, wäre mir »brä­sig« nicht just am sel­ben Tag in mei­ner der­zei­ti­gen Lieb­lings­lek­tü­re, Her­mann Frisch­biers Preus­si­schem Wör­ter­buch2 aus dem Jah­re 1882 das Wort brä­sig unter­ge­kom­men.

brä­sen, sw., sich, sich brüs­ten, blä­hen, auf­ge­bla­sen ein­her­stol­zie­ren, sich hoch­mü­tig geber­den. Davon brä­sig, adj. In Liv­land eben­so. Hupel, 30. Sall­mann, 29b.
bras­haft,
adj., auf­ge­bla­sen, groß­mau­lig. Dan­zig. W. Sei­del, 29. Vgl. brä­sen.
brä­sig,
adj., s. brä­sen.
Bräs­ke
lang), m., dicker, trä­ger Mensch. Nat­an­gen. Nach Müh­ling Brös­ke. 

»Brä­sig« ist ein Wort, von des­sen Exis­tenz ich als Süd­deut­scher die ers­ten 30, 40 Jah­re mei­nes Lebens kei­ne Ahnung hat­te. Jeden­falls erin­ne­re ich mich im Augen­blick nicht dar­an. Und das pikan­ter­wei­se obwohl der Nord­deut­sche das Wort ganz gern auf das Kli­schee­bild des Baju­wa­ren anzu­wen­den scheint. So führ­te etwa das ZDF den Schau­spie­ler Die­ter Fischer als Kom­mis­sar Anton Stad­ler in einem Inter­view mit der Über­schrift »Der baye­risch-brä­si­ge Typ« bei den Rosen­heim-Cops ein. Wie dem auch sei, es han­delt sich um ein nie­der­deut­sches Adjek­tiv, das in den letz­ten Jah­ren eine gesamt­deut­sche Kar­rie­re gemacht hat, womög­lich gera­de den ganz gro­ßen Durch­bruch hin­ter sich hat. Kurz­um, es hat sich zum – mehr oder weni­ger ner­vi­gen – Mode­wort gemau­sert und damit zum Slang. Mal sehen, ob es sich in der gesamt­deut­schen Umgangs­spra­che hal­ten kann oder ob die Leu­te außer­halb von, was weiß ich, Meck­len­burg-Vor­pom­mern – und dem Ruhr­pott (sie­he wei­ter unten) –, es irgend­wann wie­der für sich allei­ne haben. So oder so, im Augen­blick ein­nert mich sei­ne Kar­rie­re irgend­wie an die des eben­falls nord­deut­schen »drö­ge«, das eben­falls nach kur­zer Anlauf­zeit in aller Mun­de war.

Hamb1Ein wesent­li­ches Pro­blem mit »brä­sig« scheint mir dar­aus zu erwach­sen, dass hier die Bedeu­tun­gen eines nie­der- bzw. platt­deut­schen Wor­tes mit einem Adjek­tiv aus dem Ruhr­pott durch­ein­an­der­ge­ra­ten, das dort als »brä­sich« in Gebrauch ist. Nicht dass die »Mut­ter­sprach­ler« ein Pro­blem damit hät­ten, das nicht, aber der Rest der Nati­on kommt bei so etwas leicht aus der Spur. Das sieht man, wenn in dem einen oder ande­ren Forum eine Bedeu­tung gestri­chen wird, die es – wie ein selbst ernann­ter Fach­mann zu monie­ren weiß – gar »nicht gibt«.

Die alte, die Grund­be­deu­tung von »brä­sig«, die heu­te offen­sicht­lich nir­gend­wo mehr im Schwan­ge ist,3 ist »kräf­tig« , »wohl­ge­nährt«, »gesund«. Von die­ser wohl­be­leib­ten, rot­wan­gi­gen Grund­kon­sti­tu­ti­on schloss man offen­sicht­lich auf ein gewis­ses Phleg­ma, das eine kör­per­li­che wie geis­ti­ge Träg­heit und womög­lich gar Dick­fel­lig­keit sug­ge­riert.

Fritz Reu­ter, »einer der bedeu­tends­ten Dich­ter und Schrift­stel­ler der nie­der­deut­schen Spra­che«, wie die Wiki­pe­dia weiß, uns Bay­ern ist der Mann eher unbe­kannt, hat­te einen »Ent­spek­ter Brä­sig«, der übri­gens kein Kri­mi­na­ler war, son­dern einer, der in sei­ner Eigen­schaft als »Guts­in­spek­tor« zugan­ge war. Zacha­ri­as Brä­sig, der sei­ne »Über­le­gun­gen und Kom­men­ta­re in einer hoch­deutsch-platt­deut­schen Sprach­mi­schung, dem Mis­singsch, abgibt«,4) ver­dankt sei­nen Namen wohl einer der Eigen­schaf­ten, die man mit dem Adjek­tiv zum Aus­druck brin­gen will.

Wenn ich aus Peter Schmach­tha­gens vor­züg­li­cher Samm­lung Spre­chen Sie Ham­bur­gisch zitie­ren darf:

brä­sig hör­te man ab und zu auch in Ham­burg. Urspr. ndd. für kräf­tig, wohl­ge­nährt, wird es spä­ter im Sin­ne von dick­fel­lig od. unwil­lig gebraucht. Laut­var.: brö­sich. All­ge­mein bekannt wur­de das Wort durch die breit meck­len­bur­gi­sche Figur des Onkel Brä­sig in Fritz Reu­ters Roman »Ut mine Stromtid«. In der ARD-TV-Serie von 1978 spiel­te der nie­der­deut­sche Schau­spie­ler Fitz Hol­len­beck (geb. 1929 in Lübz) die­se Rol­le.5

Der Voll­stän­dig­keit hal­ber vor den augen­blick­lich kur­sie­ren­den Bedeu­tun­gen noch ein ver­wand­ter Ein­trag aus dem Frisch­bier:

bras­tig, adj. u. adv. 1. breit, bequem in Bezug auf den Raum, den jemand beim Sit­zen ein­nimmt. Bras­tig sit­zen sich bras­tig hin­set­zen. Hei geit bret on bras­tig. Sprw. I, 1179. 2. in betreff des Beneh­mens: keck, pat­zig, her­aus­for­dernd, über­mü­tig, auf­ge­bla­sen, imper­ti­nent, frech, anma­ßend, vor­nehm thu­end. Es (das Tier in einem Rät­sel) kann recht bras­tig gehen. Carm. nupt. III, 203 d. Du wellst di met die­ner Ehr bras­tig maken? Dorr, 1. Wiew., 40. Mhd. bres­ten, Prät. brast, ahd. pre­stan bers­ten. Vgl. Hen­nig, 38. Scha­de, 83b.6

»Breit, bequem«, »sich bras­tig hin­set­zen«, das scheint mir, wenn ich mei­ne Fund­stel­len für »brä­sig« anse­he, nicht all­zu weit ent­fernt.

Wenn man sich Dank freund­li­cher Unter­stüt­zung des Digi­ta­len Wör­ter­buchs der deut­schen Spra­cheDWDS – die Fund­stel­len allein aus Der Zeit ansieht, wird rasch deut­lich, dass sich »brä­sig« jahr­zehn­te­lang nur auf Reu­ters »Inspek­tor Brä­sig« bzw. »Onkel Brä­sig« bezog. Erst Anfang der 80-Jah­re tauch­te in Zeit-Arti­keln das Adjek­tiv auf, dem der Inspek­tor sei­nen Namen ver­dankt.

Hamb2So wie übri­gens die Aus­spra­che ganz offen­sicht­lich je nach Regi­on vari­iert, so unter­schei­den sich auch die Bedeu­tun­gen von »brä­sig«. Wel­che der gesamt­deut­sche Spre­cher davon unter dem Strich für sich bean­spru­chen wird, das kann nur die Zeit zei­gen, die Bedeu­tun­gen selbst wer­den in den Regio­nen des­halb noch lan­ge nicht ver­schwin­den.7

Über­haupt eine all­ge­mei­ne Bemer­kung zu den »zahl­rei­chen« Bedeu­tun­gen in den Ein­trä­gen mei­nes ganz per­sön­li­chen Umgangs­spra­che-Pro­jekts: So wie es kei­nen Sinn hat, Wör­ter von vor­ne­her­ein zu ver­leug­nen, nur weil sie aus dem Dia­lekt kom­men, so wenig Sinn hat es, die real vor­han­de­nen Bedeu­tun­gen von Wör­tern auf jene zusam­men­zu­strei­chen, die man kennt oder die einem gera­de mal noch so ein­leuch­ten wol­len. Des­halb tra­ge ich hier grund­sätz­lich alles zusam­men, was mir so unter­kommt. Wei­te­re Bei­trä­ge sind jeder­zeit will­kom­men. Die Kom­men­tar­funk­ti­on steht jedem offen.

=== brä­sig ===

(1) Adj. (nie­derdt.; es ist dies wohl das Bild, aus dem sich der Rest der nie­der­deut­schen Bedeu­tun­gen ablei­tet; es ist kei­nes­falls die wesent­li­che Bedeu­tung, die sich in den Hun­der­ten von Fund­stel­len fin­det, die ich vor mir habe) kräf­tig; wohl­ge­nährt; rot­ba­ckig; rot­wan­gig. Wen­dun­gen: »«; »«; »«. Zita­te: »« WWW »« WWW »« WWW Syn­ony­me: blad (österr.); xxx; xxx.

=== brä­sig ===

(2) Adj. (obwohl dies die ein­zi­ge Bedeu­tung ist, die der Duden zitiert, scheint es nicht die im Augen­blick vor­herr­schen­de zu sein; sie­he Bedeu­tung 3) nicht imstan­de / wil­lens, sich auf jn ein­zu­stel­len (Duden); gefühl­los; unemp­find­lich; dick­fel­lig (= gleich­gül­tig; unemp­find­lich gegen­über Auf­for­de­rung; Miss­bil­li­gung o.Ä.) (Duden) Wen­dun­gen: »«; »«; »«. Zita­te: »« WWW »« WWW »« WWW Syn­ony­me: xxx; xxx; xxx.

=== brä­sig ===

(3) Adj. (drückt »das kör­per­li­che Beha­gen wie auch eine gewis­se Schwer­fäl­lig­keit« aus Rein­hard Goltz, Die Welt;hier­un­ter scheint die gro­ße Mehr­heit der Zita­te zu fal­len;) trä­ge; behä­big; lang­sam; phleg­ma­tisch; schwer­blü­tig; schwer aus der Ruhe / Fas­sung zu brin­gen. Wen­dun­gen: »«; »«; »«. Zita­te: »Klei­ne Fil­me, in denen viel­leicht ein­zel­ne Momen­te, Sequen­zen und Dia­lo­ge ahnen lie­ßen, was mög­lich wäre in Deutsch­land wenn wir denn mal eine ande­re Umgangs­art mit dem Kino hät­ten als die ewig sau­blö­de Super­na­sen-Komö­di­en-Abtei­lung oder die Hard­core-Film­kunst oder die brä­si­ge Lite­ra­tur­ver­fil­mung.« Die Zeit »Ste­tig und brä­sig und kom­me, was wol­le, pflü­gen die zwei Ton­nen [des Chrys­ler] übern High­way.« Die Zeit »Jede Rechen­ope­ra­ti­on braucht Ener­gie, jeder umständ­li­che Rechen­weg, jede zu üppi­ge Soft­ware, jedes zu brä­si­ge Betriebs­sys­tem trägt zur Strom­rech­nung bei.« Die Zeit Syn­ony­me: xxx; xxx; xxx.

=== brä­sig ===

(4) Adj. faul; lahm; unbe­weg­lich. Wen­dun­gen: »«; »«; »«. Zita­te: »« WWW »« WWW »« WWW Syn­ony­me: xxx; xxx; xxx.

=== brä­sig ===

(5) Adj. dümm­lich; lang­sam im Den­ken; igno­rant; schwer von Begriff; nicht zurech­nungs­fä­hig. Wen­dun­gen: »«; »«; »«. Zita­te: »« WWW »« WWW »« WWW Syn­ony­me: dösig; dumm­dö­sig; dumm­drö­se­lig; etw weich in der Bir­ne; einen an der Waf­fel haben; einen an der Mem­bra­ne haben.

 === brä­sig ===

(6) Adj. selbst­ge­fäl­lig; ange­be­risch. Wen­dun­gen: »«; »«; »«. Zita­te: »« WWW »« WWW »« WWW Syn­ony­me: xxx; xxx; xxx.

=== brä­sig ===

(7) Adj. ver­är­gert; brum­mig; schlecht / übel gelaunt; miss­ge­launt; unge­hal­ten; nör­ge­lig. Wen­dun­gen: »«; »«; »«. Zita­te: »Jemand, der brä­sig ist, meckert, schimpft vor sich hin, nör­gelt.« WWW »« WWW »« WWW Syn­ony­me: gran­tig; ver­gnatzt; maß­lei­dig; ange­nervt; brum­mig; brum­me­lig.

=== brä­sig ===

(8) Adj. (Ruhr­ge­biet) ange­trun­ken; leicht betrun­ken. Wen­dun­gen: »«; »«; »«. Zita­te: »›Brä­sig‹ ist weni­ger als ›knül­le‹.« WWW »« WWW »« WWW Syn­ony­me: ange­hei­tert; xxx; xxx.

=== brä­sig ===

(9) Adj. (plattdt.; ver­bin­det man offen­sicht­lich vor allem mit Klein­wüch­si­gen) frech (und vor­laut). Wen­dun­gen: »«; »«; »«. Zita­te: »Wat kickt he brä­sig.« Rein­hard Goltz. »« WWW »« WWW Syn­ony­me: mau­sig; xxx; xxx.

=== brä­sig ===

(10) Adj. (plattdt.)auf geschlecht­li­che Befrie­di­gung aus; geil; lüs­tern. Wen­dun­gen: »«; »«; »«. Zita­te: »« WWW »« WWW »« WWW Syn­ony­me: geil; ram­me­lig; rol­lig (von Frau­en); brunf­tig; wuschig; scharf.

Noch ein letz­ter Blick in den Frisch­bier:

brä­sen, sw., sich, sich brüs­ten, blä­hen, auf­ge­bla­sen ein­her­stol­zie­ren, sich hoch­mü­tig geber­den. Davon brä­sig, adj. In Liv­land eben­so. Hupel, 30. Sall­mann, 29b.
bras­haft,
adj., auf­ge­bla­sen, groß­mau­lig. Dan­zig. W. Sei­del, 29. Vgl. brä­sen.
brä­sig, adj., s. brä­sen.
Bräs­ke lang), m., dicker, trä­ger Mensch. Nat­an­gen. Nach Müh­ling Brös­ke.
bras­tig
, adj. u. adv. 1. breit, bequem in Bezug auf den Raum, den jemand beim Sit­zen ein­nimmt. Bras­tig sit­zen sich bras­tig hin­set­zen. Hei geit bret on bras­tig. Sprw. I, 1179. 2. in betreff des Beneh­mens: keck, pat­zig, her­aus­for­dernd, über­mü­tig, auf­ge­bla­sen, imper­ti­nent, frech, anma­ßend, vor­nehm thu­end. Es (das Tier in einem Rät­sel) kann recht bras­tig gehen. Carm. nupt. III, 203 d. Du wellst di met die­ner Ehr bras­tig maken? Dorr, 1. Wiew., 40. Mhd. bres­ten, Prät. brast, ahd. pre­stan bers­ten. Vgl. Hen­nig, 38. Scha­de, 83b.

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  1. Sol­che sind so über­flüs­sig wie die all­jähr­li­chen Refle­xio­nen zum Weih­nachts­stress. []
  2. Her­mann Frisch­bier, Preus­si­sches Wör­ter­buch. Ber­lin 1882. []
  3. über einen Kom­men­tar dazu wür­de ich mich sehr freu­en []
  4. Bar­ba­ra Scheu­er­mann, Zur Funk­ti­on des Nie­der­deut­schen im Werk Uwe John­sons. (Bei­trä­ge a. d. Insti­tut für Ver­kehrs­wis­sen­schaft d. Uni Müns­ter []
  5. Peter Schmach­tha­gen, Spre­chen Sie Ham­bur­gisch. Band 2. Ham­burg: Ham­bur­ger Abend­blatt, 2010. []
  6. Her­mann Frisch­bier, Preus­si­sches Wör­ter­buch. Ber­lin 1882. []
  7. … wenn auch die Klug­schnacke­rei­en dar­über, dass »brä­sig« eben das und nichts ande­res heißt, zuneh­men wer­den. []

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