SlangGuy’s Blog …
Was kratzt mich ein »s« zuviel?
Hin und wieder stößt man auf ein Wort, eine Wendung, von der man noch genau weiß, wo sie einem zum ersten Mal untergekommen ist. Auch
Fremdschämen – eine Lektion von den Marx Brothers
Vor ein paar Jahren schien es plötzlich einen Begriff für eine Malaise zu geben, die mich immer schon als einzigen zu belasten schien. Oder jedenfalls
John Reed – Poet
In seinem Vorwort zu der von ihm herausgegebenen Anthologie amerikanischer Lyrik From Totems to Hip-Hop gibt Ishmael Reed seinem Unwillen darüber Ausdruck, wie viele große

shite
SlangGuy’s Online-Slang-Wörterbuch: Englisch-Deutsch 1 Subs note [eine britische bzw. irische Version von shit.] [] Vergleiche: [] Quotes: [ »The moon

shit: tear shit up
SlangGuy’s Online-Slang-Wörterbuch: Englisch-Deutsch 1 Rw note: (vor allem Musik auf der Bühne; eine Hiphop-Wendung); auch: »tear up shit« [etw gut machen ] [es [voll] krachen lassen /

hell: to hell with
SlangGuy’s Online-Slang-Wörterbuch: Englisch-Deutsch 1 Rw note [wegwerfende / ablehnende Bemerkung] [zum Teufel mit; pfeif auf.] Vergleiche: [fuck that] Quotes: [
Kleine Sammlung von Slang- und Dialektlinks
Nach dem längst fälligen Umstieg auf den um einiges flinkeren Firefox 4 – kann ich nur jedem raten! – schien auch mal ein Großreinemachen bei

hell: the / to hell with sth / sb
SlangGuy’s Online-Slang-Wörterbuch: Englisch-Deutsch 1 Rw note: jn soll hingehen, wo der Pfeffer wächst [Ausdruck der Ablehnung ] [zum Teufel mit etw / jm.] Vergleiche:
Ein Bisschen Ägypten hier, ein Bisschen Madison da
Der amerikanische Soziologe Mohammed Bamyeh bringt im neuesten Heft von Lettre mit beneidenswert klarem Blick den Volksaufstand in Ägypten bzw. Nordafrika auf den Punkt. Als
Das Dreckige Dutzend (1)
Ich schaue mir als Übersetzer sehr viele Übersetzungen an; zusammen mit dem Original. Satz für Satz. Seit den 1970er-Jahren schon. Das ist eine gute Möglichkeit,

Blaxploitation – alt und neu
»Blaxploitation« – ein wenn schon nicht mythischer, so allemal enorm kultiger Begriff. Das kurzlebige kulturelle Phänomen dieses Namens lieferte Anfang, Mitte der 1970er-Jahre jungen amerikanischen

don’t tart around so much
Aus dem alten Louise Rennison-Thread des Slangtimes-Forums: ~~~~~~~~~~~~~~~~~ Frage: Hi ihr! Ich hätte so oder so heute gepostet. Aber ihr habt recht. Schäm, schäm, schäm! Bin
Party on, dude! – Wortgeschichtliches zum »raver«
»Who wants a rewind?« In den 1990er-Jahren wusste hierzulande plötzlich jeder, was ein »Rave« war. Und jede unter peitschenden Brettern zuckende Masse von Pillenfreaks war
Queen Victorias gschamige Londoner
Ich kam in meinem letzten Eintrag – »Meeresfrüchte – Anrüchiger Rock ’n’ Roll« – auf einige Beispiele aus dem reichen Schatz an Sexmetaphern in Bluestexten
Meeresfrüchte – Anrüchiger Rock ’n’ Roll
Ich habe hier schon mal auf mehr oder weniger eindeutige Zweideutigkeiten in Songtexten verwiesen. Und darauf dass die platte Direktheit etwa im Rapgenre trotz netter