Slang Guy’s Blog

Dir­ty Har­ry als All-night DJ

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Die­ser Tage gab’s auf Sky Play Mis­ty for Me, Clint East­woods ers­te Regie­ar­beit von 1971, dem­sel­ben Jahr, in dem er zum ers­ten Mal Dir­ty Har­ry Cal­lag­han gab.

»This is Dave Gar­ver with a litt­le ver­se, a litt­le talk and five hours of music to be very, very nice to each other by.«


East­wood als »all-night man« mit jaz­zi­gen Schmu­se­groo­ves, Talk & Lyrik beim Radio ist ein biss­chen wie Charles Bron­son als Bild­hau­er in The Sand­pi­per. Man braucht eini­ge Zeit, um ihn als Mil­de Sor­te zu akzep­tie­ren. Von den Bul­len jeden­falls lässt er sich nicht schräg kom­men und Gedich­te liest er, als  hät­te er sei­ne Freun­de Smith & Wes­son neben dem schma­len Lyrik­band: »Make my day.« (mehr …)

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»Rough Music«, Cha­ri­va­ri & Haberfeldtreiben

»Us bain’t rough musi­cing Mother Grim­by, her’s done not­hin’. Us is rough musi­cing maän Gray as lives in t’ la-a‑a ne.« 

Bei der Arbeit an mei­nem Wör­ter­buch der eng­li­schen Umgangs­spra­che ist es immer wie­der wenn schon nicht unbe­dingt nötig, so doch alle­mal inter­es­sant, der Geschich­te des einen oder ande­ren Wor­tes, der einen oder ande­ren Wen­dung nach­zu­spü­ren, wobei man denn auch immer wie­der auf Din­ge stößt, deren Fas­zi­na­ti­on man sich nicht ent­zie­hen kann, auch wenn sie einen im Augen­blick nur vom Pen­sum abhalten.
So stieß ich denn neu­lich im 5. Band von Joseph Wrights ganz vor­züg­li­chem Eng­lish Dialect Dic­tion­a­ry (1905) ganz neben­bei auf den Begriff »rough music«, der mich – ver­mut­lich der moder­nen Slang-Kon­no­ta­tio­nen von »rough« wegen – sofort anzog. (mehr …)

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Tom Wol­fe, Woo­dy Allen, Dol­ly Bus­ter & die Visi­ble Pan­ty Line

Was mir so bei der Überarbeitung meiner Übersetzung von Tom Wolfes Acid Test unterkam. (2) In Dolly Busters Krimi Hard Cut, den ich mal in der Hoffnung auf einschlägigen Wortschatz…

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Slang zwi­schen spon­ta­ner Schöp­fung & ein­leuch­ten­dem Sinn

Griffiger Slang verdankt seine Schlagkraft meist eher der blitzartig einschlagenden Konnotation als bestechender Geistesarbeit. Grundsätzlich haben Slang-Begriffe viel gemein mit den Metaphern der Lyrik, die es auch eher selten vertragen,…

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Pseud­onym bit­te! (4.)

Sollte jemand den 3. Akt dieser Geschichte suchen; ich habe den Beitrag der Einfachheit halber gelöscht. Der Grund? Ich habe mich in meinem gerechten Zorn  etwas vergaloppiert & die ganz…

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Das Jahr des Schmier­fin­ken oder Umber­to Eco als Lachnummer

Ich habe dummerweise etwas gemacht, was ich mir sonst tunlichst verkneife, den schrecklichen Fehler nämlich, bei amazon.com nach zwei Übersetzungen von mir zu sehen... So gut hatte es sich angelassen,…

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Ralph Elli­son › Die Bio­gra­phie (1)

Mit Invisible Man veröffentlichte der Afro-Amerikaner Ralph Ellison 1952 einen Jahrhundertroman. Vom weißen Amerika mit Ehren und Sinekuren überhäuft, fehlte nur eines in seinem Leben – ein zweiter Roman. Arnold Rampersad schreibt die vermutlich definitive Biographie des großen Autors.

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Es muss nicht immer Kavi­ar sein…

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Beobachtungen & Überlegungen aus dem Bereich Sprache & Übersetzen? Wenn man jeden Tag mit Sprache zu tun hat, muss man weder ein Intellektueller noch ein großer Denker sein, um die…

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187

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  SlangGuy's Online-Slang-Wörterbuch: Englisch-Deutsch 1 n / Vi note: "187" kann sowohl als Substantiv wie auch als Verb verwendet werden steht im Funkcode der kalifornischen Polizei für »Mord«. xxx Vergleiche:…

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