hyper

beschreibt einen Zustand; es würde hier zu weit führen, hier weiter zu unterscheiden: kann positiv (in freudiger Erwartung) oder negativ (in banger Erwartung bis zur Panik) gemeint sein; voll Energie…

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G. K. Ches­ter­tons Ver­tei­di­gung des Slangs – Ewi­ges Wischi­wa­schi um einen eben nur schein­bar grif­fi­gen Begriff

Slang ist alles und nichts. Der Begriff ist von Anfang an so schwammig wie seine Herkunft bis heute ungeklärt. Nicht dass es an Definitionsversuchen fehlte; deren gibt es genug. Aber…

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Die Ohn­macht des Über­set­zers vor der neu­en Mäch­tig­keit des Murksers

Übersetzen Sie auch selbst? Als Laie, meine ich, und dummerweise gleich für eine mehr oder weniger weltweite Öffentlichkeit. Ob Journalist, Blogger oder Forumsteilnehmer, es wäre wirklich schön, wenn Sie das…

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Robo­ter­deutsch Meets Papier­deutsch – zum tag­täg­li­chen Raub­bau am Sprachgefühl

So dankbar man ist für Software, die einem das Leben erleichtert, zumal wenn sie dann auch noch für lau zu haben ist, eines nervt daran immer wieder, und das sind…

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hor­se

Drogenmilieu: mindestens seit den 1930er-Jahren; wegen des Anfangsbuchstaben "H". Heroin. Aitsch; [Big] H; Acht; [Bad] Harry; Junk. »In September my cousin tried reefer 4 the very first time / Now…

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Offen­bar ärge­re ich mich nun mal ein­fach gern – mit­nich­ten aber lie­be ich das

Mittlerweile eine olle Kamelle, sicher, aber die papierne Wendung »es nicht lieben, etwas zu tun« ist der Prototyp, so könnte man sagen, für das merkwürdige Verhältnis zu unserer Muttersprache, das…

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