Ladies with the Blues

Bei der Überarbeitung meines alten Mojo-Artikels, der hier im Blog zu den Dauerbrennern gehört, habe ich zwei thematisch passende Videos eingefügt. Dabei hab ich mir glatt wieder mal das Bluesfieber…

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hit me

1 Phrase / Idiom Anmerkung / Note: Interjektion; Aufforderung, jm etw zu »geben« Definition: (Musik) Aufforderung, mit der Musik zu beginnen, etw Bestimmtes zu spielen lass krachen! leg los! hau…

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Con­scious Lyrics

Aus dem alten Hiphop-Thread des Slangtimes-Forums: ~~~~~~~~~~~~~~~~~ Message: TEXT: '866','Hi! Da mir grade ein recht guter Text untergekommen ist und wo neulich jemand nach besseren Texten gefragt hat: Hier ein…

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Lea­ve that ass smo­king…

Aus dem alten Louise Rennison-Thread des Slangtimes-Forums: ~~~~~~~~~~~~~~~~~ Hi! Dein Wörterbuch Explicit Hiphop hat mich auf das Forum hier gebracht. also ich würd gern eine arbeit über Raptexte und Frauen…

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Bri­an & Bob — die Leich­tig­keit oder Nich­tig­keit des Songs

 »In der Kür­ze liegt die Wür­ze.« Das sagen in der Regel Men­schen mit einem patho­lo­gi­schen Defi­zit an Phan­ta­sie, Men­schen, deren Syn­ap­sen, wer­den sie schon mal gereizt, buch­stäb­lich nicht mehr ein­fällt, als lau­warm ange­lern­te Con­nec­tions abzu­spu­len, anstatt bei jedem gehör­ten Satz­fet­zen brand­heiß Amok lau­fend Roma­ne zu pro­du­zie­ren. Das kann natür­lich hier und da mal sein Gutes haben – vor allem, dass man sol­che Leu­te nicht lan­ge ertra­gen muss –, aber sie soll­ten wirk­lich ihren dum­men Mund hal­ten, was die Arbeit ande­rer angeht; ich habe noch in kei­nem von ihnen einen zwei­ten Heming­way her­an­wach­sen sehen…

Die­ser alte Dorn in mei­nem Auge kam mir am Sams­tag­abend bei Tom Robin­sons zwei­stün­di­gem Bri­an Eno-Inter­view auf BBC6 in den Sinn. Die bei­den waren auf Enos jüngs­te Expe­ri­men­te mit dem gespro­che­nen Wort, tja, zu spre­chen gekom­men, auf sei­ne Arbeit mit dem Lyri­ker Rick Hol­land, der die Tex­te zu Enos Album Drum Bet­ween the Bells geschrie­ben hat. Was ihn zu die­ser Zusam­men­ar­beit bewegt hät­te, woll­te Tom Robin­son wis­sen.

»Ich woll­te einen Lyri­ker«, sag­te Eno auf sei­ne typisch wohl­über­leg­te Art,1 »der mir ganz kur­ze Gedich­te schreibt, was aus­ge­spro­chen wich­tig war, da man, wenn man aus Spra­che Musik machen will, gar nicht so viel Spra­che braucht. Songs sind, von der sprach­li­chen Sei­te her, eher Leicht­ge­wich­te, es sei denn, man ist…«
»… Bob Dyl­an …«
»… Bob Dyl­an, genau.«

Man hört sie bei­de lachen. Schmun­zeln rund­um. Wobei mir Bob Dyl­ans letz­te CD Tem­pest ein­fiel… (mehr …)

  1. die immer wie­der iro­nisch rela­ti­viert wird durch den Hin­weis, es bestehe durch­aus die Mög­lich­keit, dass das alles gar nicht stim­me, aber er erin­ne­re sich nun mal so. []

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Wo ich heu­te gern wäre – beim Delia Der­byshire Day in Man­ches­ter

Delia Der­byshire war eine Pio­nie­rin der elek­tro­ni­schen Musik und eine Pio­nie­rin der Hör­spiel- und Film­mu­sik, die hier­zu­lan­de kein Mensch gekannt hat. Von der ver­mut­lich auch in ihrer eng­li­schen Hei­mat kaum je einer wirk­lich gehört hat­te. Und die 2001 ent­spre­chend ein­sam, nach einer Brust­ope­ra­ti­on, an Nie­ren­ver­sa­gen starb. Wir wis­sen alle, wie wich­tig der Zufall im Leben ist, Zufall und Zeit­geist, und sie ist so offen­sicht­lich eine der Men­schen, die haar­scharf am alles ent­schei­den­den Zufall in ihrem Leben vor­bei­ge­schrammt ist, trotz ihrer Bekannt­schaft mit Grö­ßen wie Paul McCart­ney …

Seit den 70ern, als all der Kram mit Frau­en & deren Pio­nie­ren auf­kam – woge­gen ich nichts habe, im Gegen­teil –, nervt mich an die­sem Trend, dass immer nur die ange­sag­ten Frau­en abge­fei­ert wer­den. Nicht eine Komi­li­to­nin, die ihre Magis­ter- oder was weiß ich wel­che Arbeit über eine Frau geschrie­ben hät­te, die ihr tat­säch­lich per­sön­lich – und gott­ver­dammt­noch­mal nur ihr! – am Her­zen lag. Und wär’s Joni Mit­chell gewe­sen. Immer waren es die Frau­en, die gera­de in aller Mun­de waren. Und dar­an hat sich womög­lich bis heu­te nichts geän­dert. Umso mehr freut es mich, dass man – nach über 50 Jah­ren! – eine Frau zu ehren / ver­eh­ren beginnt, die ich per­sön­lich fas­zi­nie­rend gefun­den hät­te, graue Maus, die sie offen­sicht­lich im rich­ti­gen Leben für die meis­ten ihrer Zeit­ge­nos­sen gewe­sen sein moch­te… (mehr …)

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John Bar­ry, Har­ry Pal­mer & das Geheim­nis des Cim­ba­lom
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John Bar­ry, Har­ry Pal­mer & das Geheim­nis des Cim­ba­lom

Die­ser Tage hat­te ich die Plat­te des Jah­res in der Post. Mei­ne CD des Jah­res. Schon nach dem ers­ten Hören. Womög­lich die ers­te Plat­te seit Jahr­zehn­ten, die bei mir gleich mehr­mals hin­ter­ein­an­der lief. Und das obwohl sie schon fast 50 Jah­re alt ist: John Bar­rys Sound­track zum ers­ten Har­ry Pal­mer-Film, den Sid­ney Furie 1964/5 nach Len Deigh­tons ers­tem Thril­ler von 1962 dreh­te. Einer der ganz gro­ßen Thril­ler – mit einem Ham­mer von einem Sound­track.

Ich habe kei­ne Ahnung, wer auf die Idee kam, aus­ge­rech­net das Hack­brett in das Gen­re der Film­mu­sik ein­zu­füh­ren, aber mei­ner Erin­ne­rung nach sind die Thril­ler der 1960er voll davon. Ver­mut­lich über­trie­ben, aber defi­ni­tiv ein Hin­weis dar­auf, wie sehr sich die­ser völ­lig eige­ne Sound in mei­nem geis­ti­gen Ohr fest­ge­krallt hat. Es war eine gran­dio­se Idee. Ich wuss­te bis vor kur­zem noch nicht mal, dass es aus­ge­rech­net ein Hack­brett ist, (mehr …)

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Gil­les Peter­son ist wie­der da!

Der bes­te DJ der Welt (man muss das jetzt nicht alles so ernst neh­men) ist ab heu­te jeden Sams­tag­nach­mit­tag auf BBC 6 zu hören! Wer also sei­ne Sat-Schüs­sel – oder wenigs­tens eine davon – auf das eng­li­sche Astra-Rudel aus­ge­rich­tet hat, ist da wie­der mal fein raus…

Wer Musik mag… Ich mei­ne nicht das ete­pe­te­te Blech­ohr, das sich über die haar­fei­ne Spar­te Musik defi­niert, die er hört, und dann alle ande­ren als Idio­ten abtut, die was ande­res hören… Wer Musik mag, ohne Gren­zen – nach dem Mot­to: »Es gibt nur zwei Arten von Musik – gute und schlech­te.« –, der hör­te die letz­ten 141 Jah­re, Gil­les Peter­sons World­Wi­de.

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Die Sen­dung hat mich seit Ende der 1990er Woche für Woche auf so vie­les gebracht, vom Gotan Pro­ject über Jill Scott und Mula­tu Astat­ke bis hin zu Roy Har­gro­ve. Das geht ins Geld, sicher, aber wenn man Musik nun mal braucht wie die Luft zum Atmen… World­Wi­de wur­de von vie­len Sen­dern gekauft & aus­ge­strahlt. Mei­ne liebs­te Sen­de­zeit war jah­re­lang die auf Radio Nova sonn­tags um 12 Uhr mit­tags – für einen arbei­ten­den Men­schen nicht zu ver­säu­men. Die nach­mit­ter­nächt­li­chen Ter­mi­ne waren für einen, der um fünf Uhr mor­gens auf­steht, kaum zu hal­ten. Als Radio Nova die Sen­dung auf Sams­tag um 18 Uhr ver­leg­te, wur­de es schwie­ri­ger, aber da hal­fen dann die Öster­rei­cher von FM4 aus, bei denen am Sonn­tag um 17 Uhr World­Wi­de ange­sagt war. Die auch immer frü­her dran waren, was die Über­nah­me der Sen­dun­gen anging, will sagen, die Sen­dun­gen waren näher am Ori­gi­nal-Ter­min von BBC. Der sich, wie gesagt, schlicht aus zeit­li­chen Grün­den ver­bot. Nach­ho­len ließ sich das Gan­ze natür­lich in jedem Fall auf giant­step, aber doch ein bis­sel schwach auf der Brust, weil’s eben doch nur ein Web­stream ist. Man­ko war bei allen Sen­dern die Wer­bung, die selbst­ver­ständ­lich dazu füh­ren muss­te, dass die 120 Ori­gi­nal­mi­nu­ten schrumpf­ten. Nicht dass das nicht zu ver­kraf­ten gewe­sen wäre bei der Musik. (mehr …)

  1. habe eben noch mal nach­ge­guckt: seit 1998 []

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Ange­li­tos Negros – Male mir schwar­ze Engel

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Es gibt Songs, die einen nach dem ers­ten Hören nicht mehr, womög­lich nie wie­der los­las­sen. Egal ob “Cas­ta Diva”, “Suzan­ne” oder “Sweet Home Ala­ba­ma”, sie wol­len einem nicht mehr aus dem Kopf & kom­men einem in den merk­wür­digs­ten Augen­bli­cken in den Sinn. Und dann gibt es LPs, die fast voll sol­cher Songs sind. Wann immer man sie auf­legt, denkt man: “Okay, das war’s jetzt, das waren alle guten Songs.” Und dann kommt noch einer und noch einer. Ges­tern hat­te ich, mit jah­re­lan­ger Ver­spä­tung, wie­der mal eine sol­che – und oben­drein uralte – LP in der Post. Anlass, nach fast drei Mona­ten beruf­li­chen Ärgers eine Kan­ne Tee auf­zu­brü­hen und beim Hören des Schat­zes ein biss­chen dazu im Web zu wüh­len…

Ich weiß nicht mehr, wie ich dazu kam, mir die Plat­te zu kau­fen, viel­leicht hat man sie im Baye­ri­schen Rund­funk auf­ge­legt, viel­leicht hat­te ich sie im Inter­nat (Inter­nat – nicht Inter­net!) bei einem Mit­schü­ler gehört, der ein gro­ßer Soul­fan war und eine Men­ge ein­schlä­gi­ges Vinyl dazu hat­te. Ich spre­che von First Take, dem 1969er Debüt der schwar­zen Soul­sän­ge­rin Rober­ta Flack, die schließ­lich mit “Kil­ling Me Soft­ly” einen Welt­hit  hat­te und dann, nein, nicht wie­der ver­schwand, es gibt sie ja noch, sie hat die­ses Jahr bereits eine CD (Let It Be Rober­ta) her­aus­ge­bracht, aber irgend­wie nie so prä­sent war, wie eine Inter­pre­tin von ihrem Kali­ber es ver­dient hät­te. Oder viel­leicht lag’s auch an mir…

Wie dem auch sei, First Take ist und bleibt womög­lich ihre ganz gro­ße Plat­te und eine Plat­te mit aus­schließ­lich ganz gro­ßen Songs. Und der Song, der mir nicht mehr aus dem Kopf woll­te oder den ich als ers­ten hör­te, das war “Ange­li­tos Negros”. Und es ist auch der Song, der mich jüngst wie­der auf First Take gebracht hat. Über Umwe­ge. (mehr …)

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Blax­plo­ita­ti­on – alt und neu

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»Blax­plo­ita­ti­on« – ein wenn schon nicht mythi­scher, so alle­mal enorm kul­ti­ger Begriff. Das kurz­le­bi­ge kul­tu­rel­le Phä­no­men die­ses Namens lie­fer­te Anfang, Mit­te der 1970er-Jah­re jun­gen ameri­kani­schen Schwar­zen bei ihrer Iden­ti­täts­su­che so etwas wie Identi­fika­tions­figuren. In Form von völ­lig aus der Luft gegrif­fe­nen Hel­den, sicher, aber die­se gaben jun­gen Leu­ten die Mög­lich­keit, im Kino Frust und Ressenti­ments gegen eine über­mäch­ti­ge wei­ße Welt aus­zu­le­ben. Ob und wie weit die Hel­den im Gang­s­tar­ap die­sel­be Funk­ti­on haben, kann ich nicht sagen, die Kli­schees jeden­falls sind dort die­sel­ben – ver­mut­lich nicht zuletzt des­halb, weil Gang­s­tar­ap sich aus­gie­big bei die­sen Fil­men bedient.

Bei der Über­ar­bei­tung mei­nes Hip­hop-Wör­ter­buchs kam mir die­ser Tage ein inter­es­san­ter Song unter – oder bes­ser gesagt ein rela­tiv beschei­de­ner Song mit einem ganz net­ten Text. Hell Razah, ein Rap­per aus dem Dunst­kreis des Wu-Tang Clan, erzählt in »Cine­ma­tic« eine Geschich­te… ach was, er setzt eine Rei­he von Sze­nen, ach was, Namen und Bil­dern aus Blax­plo­ita­ti­on-Strei­fen zusam­men. Was soll’s, die Anspie­lun­gen sind inter­es­sant genug, um ein biss­chen Memo­ry damit zu spie­len. (Viel­leicht auch ein paar alte VHS-Cas­set­ten zu digi­ta­li­sie­ren.)

Der Song beginnt mit dem Schnar­ren eines guten alten Film­pro­jek­tors und einem Sam­ple aus einem Film. Dann geht es los… (mehr …)

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Par­ty on, dude! – Wort­ge­schicht­li­ches zum »raver«

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»Who wants a rewind?« In den 1990er-Jah­ren wuss­te hier­zu­lan­de plötz­lich jeder, was ein »Rave« war. Und jede unter peit­schen­den Bret­tern zucken­de Mas­se von Pil­len­freaks war bald ein Rave. Ein »Rave« war von Musik und Ecsta­sy nicht zu tren­nen. Und auf bei­des wur­de getanzt. Das ist jedoch eine rela­tiv spe­zi­el­le Defi­ni­ti­on. Die Ety­mo­lo­gie des Wor­tes geht näm­lich etwas wei­ter zurück.

Das ers­te Mal auf­ge­fal­len ist mir »rave« in Form des »ravers« Ende der 1960er-Jah­re in dem Small Faces-Hit »Lazy Sunday After­noon«

Would­n’t it be nice to get on with me neigh­bours (da da da do)
But they make it very clear they’­ve got no room for ravers.

1968 war das. Ich hat­te damals längst begon­nen, jeden greif­ba­ren Song zu notie­ren. Was alles ande­re als ein­fach war: die Plat­ten konn­te man sich nicht leis­ten, mei­nen ers­ten Cas­set­ten­re­cor­der ver­dien­te ich mir erst ein, zwei Jah­re spä­ter mit einem Feri­en­job. In der Bra­vo gab’s dann mal Tex­te, aber die kos­te­te eine Mark. Die ich nicht hat­te. Inter­net? Pfei­fen­de­ckel! Man muss­te also zuse­hen, was man so im Radio mit­be­kam. Mal hier eine Zei­le, mal da. Und was ein »raver« ist, habe ich erst erfah­ren, als ich mit den Ame­ri­ka­nern abzu­hän­gen begann. »Einer, der gern abfei­ert«, wür­de man heu­te sagen. Aber es war kein ame­ri­ka­ni­sches Wort! (mehr …)

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Mee­res­früch­te – Anrü­chi­ger Rock ’n’ Roll

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Ich habe hier schon mal auf mehr oder weni­ger ein­deu­ti­ge Zwei­deu­tig­kei­ten in Song­tex­ten ver­wie­sen. Und dar­auf dass die plat­te Direkt­heit etwa im Rap­gen­re trotz net­ter Prä­gun­gen wie »kno­ckin’ boots« die sexu­el­le Meta­pher weit­ge­hend ver­drängt hat. Die Anfän­ge die­ser Ver­drän­gung fal­len in eine gan­ze ande­re Ära, näm­lich in die Zeit, in der schwar­ze Musik den wei­ßen ame­ri­ka­ni­schen Markt zu erobern begann. Und ver­drängt wur­den die Meta­phern damals mit­nich­ten durch Direkt­heit – man merz­te sie ein­fach aus. Solan­ge die schwar­ze Musik als »race music« ein vor­wie­gend schwar­zes, sexu­ell weni­ger ver­krampf­tes Publi­kum gehabt hat­te, waren die meta­phern­las­ti­gen Tex­te nie­man­dem auf­ge­sto­ßen, als man die Musik dann einem wei­ßen Publi­kum ver­kau­fen woll­te, wur­den sie zum Pro­blem.

1954. Die hei­ße Affä­re zwi­schen Coun­try Music und Rhythm & Blues hat­te Fol­gen gehabt: Ame­ri­ka wand sich unter den Geburts­we­hen des Rock ’n’ Roll. Finan­zi­ell gese­hen hät­te der schwarz­wei­ße Misch­ling es nicht bes­ser tref­fen kön­nen, der Zwei­te Welt­krieg hat­te den Ame­ri­ka­nern einen nie gekann­ten Reich­tum beschert. Und das galt auch für die schwar­zen Ame­ri­ka­ner, (mehr …)

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